aminosaeuren-muskelaufbau

Gesund leben, gut essen und sportlich aktiv sein. Dies sind wichtige Aspekte unserer modernen Gesellschaft, die für viele Menschen  aus ihrem Leben kaum noch wegzudenken sind.

So wurde das sportlich adrette Äußere zu einem Sinnbild des modernen Schönheitsideals. Zu eben diesem Schönheitsideal gehören auch definierte Muskeln.

Doch was tun, wenn diese trotz Training einfach nicht wachsen möchten? Nun, dann gilt es den Muskelaufbau mithilfe von Aminosäuren ein wenig zu unterstützen.

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Welchen Einfluss nehmen Aminosäuren auf den Muskelaufbau?

Die verschiedenen natürlichen Aminosäuren, die der menschliche Körper zu großen Teilen nicht selbstständig produzieren kann, sind für unterschiedliche Körperfunktionen lebensnotwendig. Neben der Einleitung der Zellteilung ist es allem voran die Aktivierung des Energiestoffwechsels, die im Zuge des Muskelaufbaus unverzichtbar ist.

Erst durch den Aufbau neuer Zellen und die Bereitstellung neuer Energie wird es möglich, gezielt die Muskulatur aufzubauen. Neben einer proteinreichen Ernährung ist ein ausreichendes Maß an Aminosäuren somit in jedem Fall nötig, wenn es gilt, den Muskelaufbau zu stärken.

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Die Wirkung der Aminosäuren ermöglicht:

Natürlich können Aminosäuren nicht den gezielten Muskelaufbau mittels sportlicher Aktivität ersetzen.

Doch eine förderliche Wirkung, die das Trainingsresultat nachweislich verstärkt, ist in jedem Fall unbestritten.

 

Wann tragen Aminosäuren zum Muskelaufbau bei?

Die bestmögliche Wirkung für den Muskelaufbau erzielt man, wenn vor einer intensiven Trainingsphase gezielt die Zufuhr der Aminosäuren erhöht wird. Viele Sportler und Bodybuilder schwören hierbei auf den gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln.

Diese lassen sich einfach und komfortabel dosieren und ermöglichen eine gezielt steuerbare Wirkung. Doch auch eine entsprechende Ernährung mit vielen Eiweißen und einem erhöhten Aminosäurenanteil bietet sich an, um den Muskelaufbau mithilfe von Aminosäuren positiv zu beeinflussen.

Die Wirkung auf den Muskelaufbau ist letztlich jedoch weniger von der Dosierung abhängig. Vielmehr sind es die Prozesse in unserem Körper, die den Muskelaufbau begünstigen.

Denn nach einem intensiven Training werden die dort gezielt beanspruchten Muskelpartien verstärkt durchblutet und diese Körperregionen werden so mit wichtigen Inhaltsstoffen versorgt. Die Zellerneuerung setzt ein und der Körper baut, dank Training und verstärkter Durchblutung, die belasteten Muskelregionen weiter auf, um künftige Anstrengungen besser bewältigen zu können.

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