Ballaststoffmangel

Ballaststoffe aktivieren und regulieren die Verdauung des Menschen.

Sie sind in unterschiedlichen Lebensmitteln enthalten und werden mit einer abwechslungsreichen Ernährung immer in ausreichender Menge dem menschlichen Organismus zugeführt.

Ein Ballaststoffmangel macht sich nicht nur in der Verdauung, sondern auch bei weiteren Körperfunktionen bemerkbar. Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen, lösliche und unlösliche.

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Wie macht sich Ballaststoffmangel bemerkbar?

Stoffwechselprodukte, wie etwa Gallensäure, können nicht oder schwerer ausgeschieden werden. Sättigungsgefühle werden durch die fehlenden Signalstoffe nicht ausgelöst.

Des Weiteren wird das Immunsystem gestört, was zu Übergewicht und weiteren Erkrankungen führen kann.

Die Darmwand ist bei einem vorhandenen Ballaststoffmangel durchlässiger, was Unverträglichkeiten auslösen kann. Sowohl Cholesterin, wie auch Blutfettwerte, steigen langsam an. Abhängig von der weiteren Ernährung können auch Verstopfungen als häufige Symptome auftreten. Bewegung unterstützt die Aktivität des Darmes ebenso.

Diabetes, Arteriosklerose und Fettstoffwechselstörungen entstehen bei einem langzeitigen Ballaststoffmangel.

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Welche Lebensmittel enthalten Ballaststoffe?

enthalten ausreichend Ballaststoffe.

Wie hoch ist der Bedarf an Ballaststoffen?

Um einen Ballaststoffmangel zu verhindern, sollte die Ernährung sehr abwechslungsreich sein.

Die Empfehlung liegt bei 30 Gramm pro Tag. Diese sind schnell erreicht, wenn nicht nur auf den aktuellen Trend, sondern auch auf die Gesundheit geachtet wird.

Bereits mit 200 Gramm Vollkornbrot und 200 Gramm Äpfel ist der Bedarf gedeckt. Auszugsmehl enthält nur noch einen geringen Ballaststoffanteil.

Was kann gegen Ballaststoffmangel unternommen werden?

Die meisten Symptome, die sich bei einem Mangel an Ballaststoffen bemerkbar machen, schwächen ab, sobald die Zufuhr langfristig gesteigert wird. Einige Lebensmittelhersteller reichern Produkte mit Bestandteilen der Ballaststoffe an. Meist handelt es sich dabei um Inulin und Oligofruktose.

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