E 535 Natriumferrocyanid

Blutlaugensalz ist nur eine Bezeichnung, die sich auf den Lebensmittelverpackungen befinden kann und mit der Natriumferrocyanid gekennzeichnet ist. Der Stoff trägt die EU-Nummer E 535 und ist in zahlreichen Lebensmitteln wiederzufinden. Eingesetzt wird der Stoff als Trennmittel.

Mehrstufige Prozesse sind nötig, um den Stoff chemisch vollständig herstellen zu können. Es besteht die Möglichkeit, das Produkt durch das Ausfallen aus einer Caliumhexacyanidoferrat-Lösung vorzunehmen. Dafür ist jedoch der Bestandteil Soda erforderlich.

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Natriumferrocyanid (E 535) - Die Eigenschaften der Verbindung

Es handelt sich bei der Verbindung um ein Trennmittel, welches beispielsweise die Verklumpung von Lebensmitteln vorbeugt. Das Produkt selbst liegt als gelber Feststoff vor, der geruchslos erscheint.

Aktuelle Produkte

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SüßungsmittelXucker Premium Xylit
BindemittelGuarkernmehl E 412

Natriumferrocyanid (E 535) - Die Verwendung

Die Verwendung bezieht sich auf die Lebensmittelherstellung, wobei der Stoff selbst wegen seiner Eigenschaften als Trennmittel eingesetzt werden kann. Die Zulassungsbehörden haben den Stoff für folgende Lebensmittel zugelassen:

  • Die Höchstemenge liegt bei 20 mg/ kg Körpergewicht.

Natriumferrocyanid (E 535) - Zusatzinformationen

E535
Ursprung?
Einsatz in Bio-Lebensmitteln?
Glutenfrei?
Als Allergieersatz?
Allergiepotenzial?Es sind keine schädlichen Wirkungen bekannt.
Erlaubte Tagesdosis?20 mg/ kg Körpergewicht

Natriumferrocyanid (E 535) - Bestandteile

Der Trennstoff selbst löst keine schädlichen Reaktionen im Körper aus. Es ist jedoch anzumerken, dass der Reinstoff bei der Herstellung ein toxisches Verhalten aufweist. Die Reinsubstanz bezieht sich auf Ferrocyanid, eine Cyanidverbindung, die eine giftige Eigenschaft besitzt.


Quellen

Schwedt, Georg:Chemie im Alltag für Dummies
Gorny,Dietrich:Zusatzstoffrecht Kommentar der Rechtsvorschriften der EU
Eisenbrand,Gerhard:RÖMPP Lexikon Lebensmittelchemie, 2. Auflage, 2006


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