Um die Alraune, die zur Familie der Nachtschattengewächse gehört, ranken sich seit der Antike zahlreiche Mythen.

So gilt sie etwa als Zauberpflanze, da die Form ihrer Wurzel der Gestalt eines Menschen ähnelt.

Zudem wurde sie bereits in der Antike als Liebestrank sowie als Schlaf-, Schmerz- und Betäubungsmittel verwendet.

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Heilwirkung der Alraune

  • Die Alraune ist sehr giftig und führt zu gefährlichen Rauschzuständen, die tödlich enden können. Deshalb wird sie heutzutage medizinisch nur noch in homöopathischer Dosis verwendet.

Die Pflanze kann folgende Heilwirkungen besitzen:

Anwendung der Alraune

Da dieses Nachtschattengewächs stark giftig ist, wird es heute nicht mehr in der Heilkunde, sondern nur noch in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch angewendet.

In der Homöopathie kann die Pflanze verwendet werden, weil sie in hochverdünnter, potenzierter Form ungefährlich ist.

Dort wird sie in niedrigen Dosen bis einschließlich D6 ähnlich wie die frühere Heilpflanze Alraune eingesetzt und hilft bei Schlaflosigkeit, Asthma, Depressionen und Gelenkschmerzen.

Da die Gattung der Alraune auch Mandragora genannt wird, verbirgt sich hinter dem Mittel Mandragora, das man ab der Potenz D4 rezeptfrei in der Apotheke erhalten kann, auch die Alraune.

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