Aufgüsse mit pflanzlichen Bestandteilen können bei verschiedenen Krankheitsbildern helfen und die Symptome auf natürliche Weise lindern.

Der Vorteil dieser Anwendung ist, dass der Kranke nicht gleich zu chemischen Medikamenten greifen muss, die eventuell negative Nebenwirkungen haben könnten.

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Aufguss mit Fieberkraut

Fieberkraut regt die Magen- Darmmuskulatur an und ist auch dafür verantwortlich den Speichelfluss zu fördern. Zudem ist Fieberkraut auch eine Pflanze, die allgemein als kräftigend gilt.

Deshalb kann ein Aufguss mit Fieberkraut besonders bei Appetitlosigkeit dabei helfen diesen wieder anzuregen. Auch wenn im Magen Salzsäuremangel herrscht und sich deshalb Beschwerden zeigen, kann ein Aufguss mit Fieberkraut hilfreich sein bei:

Er lindert auch die Symptome von Blutarmut und erschöpflichen Zuständen.

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Weitere Möglichkeiten mit dem Aufguss

Der Saft des Fieberkrauts lindert ebenfalls nässende Wunden von Ekzemen. Zubereitet wird er folgendermaßen: 1 bis 6 Teelöffel Fieberkraut werden mit einer Tasse kaltem Wasser gemischt. Diese Mischung sollte nun über Nacht ziehen und morgens kurz aufgekocht werden.

Getrunken werden sollte dieser Aufguss immer eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten, damit er appetitanregend wirkt. Über den Tag verteilt, sollten mehrere Tassen getrunken werden, damit die Wirkung eintreten kann.

Wer regelmäßig Fieberkraut-Tee trinkt, wirkt vielen Krankheiten entgegen und lebt auf Dauer wieder gesünder und erholter. Schwere Medikamente sind häufig vollkommen unnötig.

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