Anwendung Kompresse

Der Begriff Kompresse geht auf das lateinische Wort comprimere (zusammendrücken) zurück.

Für den medizinischen Bedarf wird darunter ein Auflageverband verstanden, der meist aus mehreren sterilen, teils wirkstoffhaltigen, Lagen besteht und mittels einem Verband oder Pflaster auf eine Wunde gepresst wird.

Die mehrlagige Auflage ist für gewöhnlich viereckig gefaltet.

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Kompresse mit und ohne Wirkstoff

Sterile Wundkompressen sind ein wichtiger Bestandteil der Wundversorgung bei der Ersten Hilfe. Sie beugen Wundverschmutzungen vor und tragen als Druckverband zur Stillung von Blutungen bei.

Bei Entzündungen, Prellungen, Verletzungsschwellungen können Wärme- oder Kühlkompressen aufgelegt werden. Bei manchen Verletzungen, wie der Verstauchung wird die Kompresse noch zusätzlich mit einer Salbe bestrichen oder über einen Salbenauftrag gelegt.

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Kompresse mit Gel

Besonders zur Kühlung gibt es spezielle Gelkompressen. Diese sind innen mit einem fest umschlossenen Gelkern gefüllt.

Durch das Lagern im Kühlschrank speichert dieser die Kälte und kann so eine Verletzung längere Zeit kühlen.

Im umgekehrten Verfahren können die Gelkompressen auch erwärmt werden. Solche Packungen werden besonders bei

eingesetzt.

Selbstgefertigte und abgepackte Kompresse

Kompressen können aus sterilen oder unsterilen Mulllagen und anderen Verbandstoffen für die Erstversorgung selbst zusammengelegt werden.

Im Handel gibt es abgepackte Wund- und Spezialkompressen in verschiedenen Größen und für unterschiedliche Anwendungen.

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