Anwendung Sirup

Viele Heilpflanzen eignen sich hervorragend als Sirup. Rettich Sirup z.B. ist ein allbekanntes Heilmittel, das nicht nur gewöhnlichen Husten lindert, sondern auch bei Bronchitis, Keuchhusten sowie Krampfhusten Abhilfe schafft.

Auch bei Nierenschwäche oder Gallensteinen ist er von großem Nutzen, da er den Gallensaft verdünnt und die entstandenen Steine auflösen kann. Sogar eine eingeschlafene Verdauung kann durch die Einnahme von Rettich Sirup angeregt werden und steigert somit die Fettverbrennung.

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Sirup Zubereitung? Kinderleicht!

Heilpflanzen Sirup

Rettich Sirup ist einfach herzustellen und sofort gebrauchsfertig.

Man benötigt nichts weiter als einen Rettich und je nach Belieben Zucker oder Honig. Der Rettich wird ausgehöhlt und mit dem Zucker gefüllt, mithilfe dessen dem Rettich die Feuchtigkeit und mit dieser auch die Wirkstoffe genommen werden.

Im daraus entstehenden dickflüssigen Saft befinden sich dann alle heilenden Eigenschaften der Knolle.

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Anwendung & Wirkung vom Sirup

Der Rettich Sirup kann schon bei Beginn der ersten Anzeichen einer Erkältung verwendet werden und einer Verschlimmerung des Krankheitsbildes vorbeugen bzw. schnellere Linderung schaffen.

Der direkte Kontakt mit der Schleimhaut des Halses garantiert die optimale Aufnahme der Wirkstoffe und lindert

Je nach Ausmaß der Erkrankung kann die Anwendungsmenge und -dauer variiert werden.

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