Anwendung Heilpflanzen Tinkturen

Was ist überhaupt eine Tinktur genau?

In unserem Falle meistens ein Kräuterauszug, eine Essenz. Der Trägerstoff ist hochprozentiger Alkohol, dort hinein werden Heilpflanzen gegeben.

Nach einer bestimmten Einwirkzeit mit oder ohne Wärme, werden die Einlagen herausgefiltert.

Übrig bleibt eine Heilpflanzen-Tinktur.

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Tinkturen aus Heilpflanzen selber herstellen

Tinkturen aus Heilpflanzen herzustellen ist denkbar einfach. Zunächst benötigt man eine Trägerflüssigkeit. Dafür ist Alkohol am besten geeignet. Dann natürlich die entsprechende Heilpflanze, in frischer oder getrockneter Form.

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Anleitung: Heilpflanzen Tinktur selber machen

Zutaten: ein Schraubglas, eine dunkle Flasche, Filter, Trichter, Heilkräuter, Alkohol (Weingeist aus der Apotheke, aber auch hochprozentiger Schnaps oder Wodka sind geeignet)

Das Glas zur Hälfte mit Kräutern befüllen. Mit Alkohol aufgießen, bis alles bedeckt ist. Das Glas schließen und an einem warmen Ort stellen. Mindestens 3 Wochen, gerne länger, stehen lassen, je länger desto stärker.

Dann durch einen Filter (Kaffeefilter), am besten über einen Trichter in ein Fläschchen abfüllen. Die Substanzen aus dem Heilkraut sind nun in die Trägerflüssigkeit eingezogen. Der Alkohol wird sich dunkel verfärbt haben. Nicht vergessen, das Fläschchen zu beschriften.

Heilpflanzen Tinkturen: Wofür kann man sie verwenden?

Um nun die Wirkung der jeweiligen Heilpflanze für sich zu nutzen, nimmt man durchschnittlich 2-3 Mal täglich 10-15 Tropfen ein.

Natürlich kann man sie auch verdünnt mit einem Getränk zu sich nehmen.

Essenz oder Tinktur?

Vielleicht sollte man im privaten Anwendungsbereich statt von Tinkturen, lieber von Essenzen sprechen. Es bezeichnet denn gleichen Vorgang.

Tinkturen sind eigentlich nur in der Apotheke erhältlich und sie unterliegen einer vorgeschriebenen Norm. Die besagt, dass für eine Tinktur nur getrocknete Pflanzenteile verwendet werden dürfen. Die Trägerflüssigkeit besteht aus Weingeist.

Die Anteile sind vorgeschrieben. Damit ist gesichert, dass die jeweiligen Tinkturen immer in gleicher Qualität und Stärke zur Verfügung stehen.

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