Anwendung Heilpflanzen als Waschung

Eine Waschung wird zu hygienischen Zwecken vollzogen, um den Körper im ganzen oder in Teilen zu reinigen.

Die Waschung kommt immer dann zum Einsatz, wenn das Duschen sowie Teil- und Vollbäder aufgrund von gesundheitlichen Störungen oder körperlichen Beeinträchtigungen nicht möglich sind.

Bewährt hat sich die Waschung sowohl für spontan notwendige als auch für routinemäßig durchgeführte Reinigungen.

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Waschung - aber richtig

Bei jeder Waschung wird ein Lappen verwendet, der mit einer Flüssigkeit getränkt wird. Oft bedient man sich eines heilsamen Pflanzensuds.

Vorteil der Waschungen sind, dass im Gegensatz zu Vollbädern das Herz-Kreislauf-System nicht belastet wird.

Sowohl die Teilkörper- als auch die Ganzkörperwaschungen gehören zur Praxis in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Sie sind auch bei Fieber anwendbar.

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Keine halbe Sache - die Ganzkörperwaschung

Die Ganzkörperwaschung sollte immer dann der Vorzug gegeben werden, wenn keine oberflächlichen Körperteile ausgespart bleiben müssen.

In der Regel ist eine Ganzkörperwaschung schneller durchgeführt als entsprechende Voll- oder Teilzeitbäder.

Weniger als die Hälfte und trotzdem gut - die Teilkörperwaschung

Die Teilkörperwaschung ist ideal, wenn Verletzungen der Haut und Haaranhangsgebilde vorhanden sind. Wunden sind von Feuchtigkeit und Nässe fernzuhalten, da es sonst zu Ausweitung von Infektionen kommen kann.

Entzündungswidrige oder desinfizierende Waschungen können dazu beitragen, den Heilungsprozess voranzubringen.

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