Buche

Die Buche (Fagus silvatica) ist ein in deutschen Wäldern weit verbreiteter Laubbaum.

Der sommergrüne Baum hat eine graue und glatte Rinde, die von Waldspaziergängern oftmals zum Einritzen von Initialen oder Herzen genutzt wird. Hauptsächlich wird die Buche als Holzlieferant genutzt oder ihre Früchte, die Bucheckern, verwendet.

In der Heillkunde findet die Buche wenig Verwendung. Dennoch kann auch eine Buche Linderung bringen.

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Heilwirkung der Buche

Die Buche wirkt als Heilpflanze folgendermaßen:

Anwendung der Buche

Die Heilpflanze Buche ist vielfältig anwendbar. Die frischen Blätter der Buche können verwendet werden, indem sie aufgelegt werden, zum Beispiel auf Wunden oder ein Gerstenkorn. Die jungen Blätter lassen sich als Salat oder Gemüse essen.

Ein durch Destillation aus dem Holz hergestellter Teer kann innerlich oder äußerlich angewendet werden, innerlich gegen Auswurf, äußerlich gegen Hauterkrankungen.

Die Asche der Buche lässt sich zu einer Paste verarbeiten, die man auf Geschwüre oder Wunden aufträgt. Aus der Rinde lässt sich ein Tee zubereiten, der bei Erkältungen fiebersenkend, auswurffördernd und hustenstillend wirkt.

Aus den getrockneten Bucheckern kann ein Mehl hergestellt werden, das allerdings aufgrund der enthaltenen Blausäure nicht in zu großen Mengen genossen werden sollte. Da die Samen der Buche viel Öl enthalten, kann ein Speiseöl daraus gepresst werden.

Verwendbare Pflanzenteile

Fast alle Teile der Buche lassen sich zu Heilzwecken verwenden:

Damit ist die Buche eine rundum ergiebige Heilpflanze.

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