Buchsbaum

Der Buchsbaum ist als immergrüner Strauch und selten auch als kleiner Baum bekannt. Er kann bis zu acht Meter hoch werden und aufgrund seines langsamen Wachstums eignet er sich besonders gut für den Formschnitt. Beliebt sind Kugel- und Tierformen.

Heimisch ist der Buchsbaum in Mitteleuropa, Südwesteuropa, Nordafrika und Westasien. In Europa wird er häufig als Zierpflanze verwendet und ist in Gärten und Parks zu finden.

Der eher zierliche Strauch besitzt ovale Blätter, die das ganze Jahr über grün sind. Ab Ende März erstrahlen dann die gelblichen Blütenblätter des Buchsbaumes.

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Heilwirkung des Buchsbaumes

Früher galt der Buchsbaum als wichtiges Heilmittel, das gegen Malaria und Syphilis eingesetzt wurde. Zur innerlichen Anwendung wird er heute allerdings nicht mehr empfohlen, da er sehr giftig ist. Der Buchsbaum wirkt:

Anwendung des Buchsbaumes

Von der innerlichen Anwendung des Buchsbaumes wird abgeraten, da der Strauch giftig ist.

Dafür sind die Blätter aber sehr gut für Weihnachtsschmuck oder für Kränze geeignet.

Äußerlich lässt sich der Buchsbaum gut für

einsetzen.

Zudem kann er bei Hauterkrankungen helfen.

Verwendbare Pflanzenteile

Sowohl die Blätter als auch die Rinde des Buchsbaumes sind sehr giftig.

Aus diesem Grund wird er heute nur noch selten als Heilkraut verwendet. Homöopathisch zubereitet, kann man ihn aber gegen Rheuma einnehmen.

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