Heilpflanze Eiche

Die Eiche gilt aufgrund ihres stattlichen Äußeren als 'Königin der Bäume'. Sie strahlt Kraft und Stärke aus und ist schon seit langem eine bekannte Heilpflanze.

Bereits im Mittelalter wurde die Rinde zur Behandlung verschiedener Krankheiten, vor allem von entzündlichen Hauterkrankungen und Durchfall, genutzt. Ihre Beliebtheit als Heilpflanze verdankt die Eiche zudem ihrer ausgesprochen guten Verträglichkeit.

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Heilwirkung der Eiche

Neben der wundheilenden Wirkung von außen kann die Rinde der Eiche auch eine 'stopfende' Wirkung von innen haben, die Durchfallerkrankungen lindern kann.

Die Heilwirkungen der Eiche im Überblick:

Anwendung der Eiche

Die Rinde der Eiche wird innerlich hauptsächlich als Tee zur Linderung von Durchfall genutzt; man kann aber auch mit dem Tee gurgeln, wenn das Zahnfleisch entzündet ist. Einziges Manko dabei ist, dass der Eichenrindentee einen sehr bitteren Geschmack hat.

Äußerlich kann der Tee aus Eichenrinde als Umschlag, Badezusatz oder Tinktur genutzt werden.

Allerdings sollte man diese Anwendungsformen wegen der stark austrocknenden Wirkung auf die Haut nie länger als zwei Wochen am Stück verwenden.

  • Generell ist bei der Dosierung von Heilmitteln mit Eiche Vorsicht geboten und es sollte lieber ein Arzt zu Rate gezogen werden, denn durch den hohen Gerbstoffanteil kann die Eiche bei einer Überdosierung giftig sein!

Verwendete Pflanzenteile

Wie bereits beschrieben, wird von der Eiche hauptsächlich die Rinde als Heilmittel verwendet, da sie vor allem stark zusammenziehend wirkt.

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