Heilpflanze Gurke

Die Gurke stammt aus der Familie der Kürbisgewächse und gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Gemüsearten. Sie wächst in Gärten und auf Feldern. In erster Linie wird die Gurke roh verzehrt, gekocht oder als Saft getrunken. Gleichzeitig hilft sie bei Hautkrankheiten oder Verdauungsbeschwerden.

Gurken sind einjährige Pflanzen, die bis zu vier Meter hoch beziehungsweise lang werden können. Die Stängel und Blätter sind rauh und mit kleinen Härchen versehen. Ab Juni sprießen kleine gelbe Blüten.

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Die Gurke als Heilpflanze

Gurken gelten nicht nur als genüssliches Nahrungsmittel. Bei dem Verzehr tut man auch etwas Gutes für die Gesundheit. Das Gemüse gilt als sehr erfrischend und wassertreibend und hilft bei Verdauungsproblemen, Diabetes und Wechseljahresbeschwerden.

Die Gurke wirkt außerdem:

Anwendung der Gurke

In erster Linie dienen Gurken zum Verzehr. Sie eignen sich hervorragend als Salatbeilage, in Suppen, roh oder als Saft.

Zudem ist das grüne Gemüse sehr gut zur äußerlichen Anwendung geeignet und beliebt in der Kosmetik, da es hautreinigend und straffend wirkt. Die Gurke kann in Scheiben geschnitten oder in Form einer Gurkenmaske auf das Gesicht gelegt werden.

Verwendbare Pflanzenteile

Von der Gurke können sowohl die Früchte als auch die Samen verwendet werden.

Während die Frucht vorwiegend zum Verzehr und aus kosmetischen Gründen verwendet wird, besitzen die Gurkenkerne eine wurmtreibende Wirkung.

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