Heilwirkung antibakteriell

Schon seit langer Zeit sind den Menschen die heilenden Kräfte der Pflanzen bekannt. Die helfende Wirkung zur gezielten Behandlung von Krankheiten mithilfe der Natur ist wieder ein großes Thema.

Denn reine Heilkräuter und deren Inhaltsstoffe sind schonend zum Körper und haben meist keine Nebenwirkungen. Pflanzen, die antibakteriell wirken, sind nicht nur sinnvoll im Einsatz gegen Bakterien, sondern sind oft auch erfolgreich gegen Viren und Pilze im menschlichen Organismus.

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Vielfältige Möglichkeiten mit antibakteriellen Pflanzen

In der Natur sind natürliche Antibiotika unerlässlich, sogar lebenswichtig. Pflanzen, die antibakterielle Eigenschaften besitzen, sind selbst Meister darin, sich gegen

zur Wehr zu setzen. Seit etwa hundert Jahren ist es den Menschen dank der Wissenschaft möglich, diese Mechanismen zu verstehen.

Angewendet werden sie schon seit Jahrtausenden. Während klassische Antibiotika aggressiv vorgehen, bekämpfen die Inhaltsstoffe von Pflanzen nur die schädlichen Bakterien.

Die nützlichen, wie sie z.B. im Darm vorkommen bleiben erhalten. Dadurch wird auch das Immunsystem gestärkt. Zusätzlich können Pflanzen, die antibakteriell wirken die Wundheilung positiv beeinflussen und regen den Körper zur Bildung von neuem, gesunden Gewebe an.

Antibakteriell wirkende Pflanzen in der heutigen Zeit

Mithilfe modernster Verfahren lassen sich die Inhaltsstoffe von Pflanzen unterdessen sehr gezielt anwenden. Je nachdem, um was für eine Pflanze es sich handelt, sind die Antibiotika aus der Natur in verschiedenen Darreichungsformen zu bekommen.

Manche wirken besonders gut in Tees oder Tropfen, andere wiederum in

Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig und für jedes gibt es die richtige Pflanze.

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