Heilwirkung antihyperlipidaemisch

Eine Pflanze mit dieser Eigenschaft bewirkt eine Senkung des Gehalts an Lipiden und Lipoproteinen im Blutkreislauf.

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Anwendung von Antihyperlipidämika

Antihyperlipidämisch wirkende Heilmittel werden zur Behandlung  von Hyperlipidämie angewandt, einer Störung des Fettstoffwechsels, die eine Erhöhung der Cholesterinwerte, Lipoproteine und Triglyzeride zur Folge hat.

Hyperlipidämie kann sowohl genetisch bedingt sein, als auch als Folgeerscheinung von anderen Grunderkrankungen wie:

auftreten.

Verschiedene Klassen von Antihyperlipidämika

Man unterscheidet mehrere Klassen antihyperlipidämisch wirkender Substanzen. Während manche den Gehalt von Lipoproteinen mit niedriger Dichte (LDL) senken, erhöhen andere den Gehalt von Lipoproteinen mit hoher Dichte (HDL).

Je nach Patient und individuellem Krankheitsbild muss die Wahl des zu verwendenten Medikaments angepasst werden.

Vorkommen in der Natur

Antihyperlipidämisch wirkende Stoffe kommen vor allem in fettreichen Pflanzenteilen (beispielsweise in Sonnenblumensamen oder Sojabohnen) in Form von Phytosterinen vor.

Da bei der Verarbeitung ein großer Anteil der Phytosterine verloren geht, findet man den Wirkstoff hauptsächlich in unbehandelten Samen und nativen Ölen.

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