Heilwirkung antiviral

Als antiviral bezeichnet man Wirkstoffe, die das Wachstum von Viren hemmen sowie den menschlichen oder tierischen Organismus schädigen.

Antivirale Stoffe werden häufig dazu verwendet, durch Viren verursachte Infektionskrankheiten zu behandeln.

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Lecker und antiviral: Der vielseitige Knoblauch

Eine Wunderpflanze, die nicht nur Speisen eine besonders würzige Note verleiht, sondern auch große Heilkräfte besitzt, ist der Knoblauch.

Seit Jahrtausenden wird der Knoblauch von Köchen und Heilern gleichermaßen geschätzt, denn in der scharfen Knolle befinden sich wertvolle Inhaltsstoffe, wie die Schwefelverbindung Allicin, die den Organismus stärkt.

Als wichtige Selenquelle wirkt Knoblauch:

Seit jeher setzen viele Kulturen Knoblauch als Medizin gegen Infektionen und allgemeines Unwohlsein ein. Für ein gestärktes Immunsystem empfiehlt es sich deshalb, beim Kochen öfter zum Knoblauch zu greifen.

Zitronenmelisse gegen Herpes und Erkältungen

Die sogenannte Rosmarinsäure in den Blättern der wohlschmeckenden Zitronenmelisse hat nachweislich eine antivirale und antimikrobielle Wirkung.

In der konventionellen Medizin wird sie vor allem Salben gegen Herpes zugefügt. Als Hausmittel findet Zitronenmelisse auch bei Erkältungen und Kreislaufproblemen Verwendung.

Leuchtende Farben und große Heilwirkung: Die Ringelblume

In der strahlend orangefarbenen Blüte der Ringelblume oder Calendula stecken allerlei gute Dinge.

2009 war sie Heilpflanze des Jahres und das zu Recht, denn die antivirale, antibakterielle, antimykotische und sogar antitumorale Wirkung machen sie zu einer wahren Wunderheilerin.

Für eine Virus-Therapie werden die Blütenblätter zu einem wässrigen Aufguss aufbereitet.

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