Heilwirkung aphrodisierend

Die Bezeichnung aphrodisierend ist abgeleitet von Aphrodite, der Göttin der Liebe. Und tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Pflanzen, denen luststeigernde Eigenschaften nachgesagt werden.

Diese spezielle Wirkung von Pflanzen wissen die Menschen schon seit Jahrtausenden zu schätzen. Im Altertum war z.B. die Alraune ein beliebtes Aphrodisiakum, aber auch ein Mittel zur Beruhigung und gegen Schlafstörungen.

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Liebe aus der Natur - Pflanzen, die aphrodisierend wirken

Pflanzen sind ein großer Bestandteil in der Ernährung des Menschen. Doch in manchen von ihnen steckt nicht nur guter Geschmack. Gewürze werden gern verwendet, um Speisen ein besonderes Aroma zu verleihen. Viele von ihnen haben aber durchaus auch eine stimulierende Wirkung.

Safran und Chili zählen z.B zu dieser Gruppe. Sie heizen nicht nur die Verdauung an, sondern auch die Libido. Gewürze, die eine anregende Wirkung haben, fördern die Durchblutung und erweitern die Gefäße.

Das hat zur Folge, dass auch die Geschlechtsorgane gut mit Blut versorgt werden, wie es bei sexueller Erregung der Fall ist.

Aphodisierend wirkende Pflanzen weltweit

Die Steigerung der Lust ist auf der ganzen Welt ein Thema. Wenn die Begierde allmählich nachlässt, bedient der Mensch sich überall gern in der Natur, um das Feuer der Leidenschaft wieder zu entfachen.

In Arabien schätzt man das Gewürz Kardamom seit jeher wegen seiner Eigenschaften. Aphrodisierend wirken auch Ingwer oder Ginseng. Beide Pflanzen sind Zutaten in der asiatischen Küche und sollen speziell Männer wieder potenter machen.

Die intensivere Gefühlswelt basiert auch hier auf die Blutzufuhr in die Beckengegend, was zu mehr Empfindsamkeit im Bereich der Geschlechtsorgane führt.

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