Heilwirkung entzündungshemmend

Entzündungshemmend wirkende Heilpflanzen schwächen die Entzündungsreaktionen des Körpers ab.

Je nachdem, welche Inhaltsstoffe sie besitzen, greifen sie an unterschiedlichen Stellen in das Entzündungsgeschehen ein.

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Heilpflanzen wirken auf unterschiedliche Weise entzündungshemmend

Entzündungen sind generell Ausdruck eines aktivierten Immunsystems.

Die Entzündungsreaktion beschränkt sich dabei nicht ausschließlich auf das betroffene Gewebe, sondern umfasst normalerweise auch das angrenzende

Die fünf typischen Entzündungszeichen sind Rötung, Schmerzhaftigkeit, Erwärmung, Schwellung und Funktionseinschränkung des betroffenen Körperteils.

Rötung und Schwellung

Rötungen und Schwellungen während einer Entzündung resultieren aus einer verstärkten Durchblutung des betroffenen Gewebes. Diese dient der Bereitstellung von Immunzellen zur Bekämpfung der potentiellen Infektion.

Durchblutungshemmende Heilpflanzen können Rötung und Schwellung des Gewebes lindern.

Erwärmung

Der Körper erhöht die Temperatur im entzündeten Gewebe über bestimmte Botenstoffe, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern.

Außerdem ist ein Temperaturanstieg Zeichen eines gesteigerten Stoffwechsels. Heilpflanzen mit kühlenden Eigenschaften können helfen, die Temperatur des entzündeten Bereichs zu senken.

Schmerzhaftigkeit

Im Laufe einer Entzündungsreaktion kommt es häufig zu Schmerzen. Diese werden über die Ausschüttung schmerzfördernder Botenstoffe durch die Immunzellen ausgelöst und dienen der Schonung des betroffenen Körperteils.

Entzündungshemmend wirkende Heilpflanzen können dabei schmerzvermittelnde Stoffwechselprozesse im Körper deaktivieren.

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