Heilwirkung gichtlindernd

Gicht ist eine Stoffwechselstörung des Purinstoffwechsels, dessen Endprodukt die Harnsäure ist. Es entstehen Harnsäurekristalle, die sich in den Gelenken ablagern.

Besonders das Großzehengelenk ist dann sehr schmerzempfindlich. Neben der gichtlindernden Wirkung besitzen die meisten pflanzlichen Mittel eine blutreinigende Wirkung.

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Gichtlindernd und beruhigend

Einige pflanzliche Mittel sind gichtlindernd, in dem sie die Ausscheidungstätigkeit über die Niere anregen. Die Gichtkristalle werden dadurch aus dem Köper gespült. Dazu gehören Brennnessel und Goldrute. Sie werden als Tee getrunken.

Werden die Nieren durch zu viel Flüssigkeitszufuhr überfordert, dann scheiden sie nur Wasser aus. Deshalb sind neben der harntreibenden Wirkung entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften gewünscht.

Diese Eigenschaften besitzen

Scharfgabe fördert zudem die Durchblutung. In gut durchbluteten Köperteilen setzen sich Gichtkristalle schlechter an.

Akut gichtlindernd

Hier kann die Herbstzeitlose genannt werden, die einen akuten Gichtanfall lindert. Sie ist extrem giftig und darf nur unter ärztliche Aufsicht verwendet werden. Das enthaltene Kolchizin wirkt nur gegen die Schmerzen eines aktuellen Giftanfalls.

Die Harnsäurewerte werden durch die Herbstzeitlose nicht gesenkt. Die afrikanische Teufelskralle wirkt gegen die Gelenkentzündung und sorgt für eine Abschwellung des betroffenen Gelenks.

Eine schmerzstillende Wirkung hat Süßholz. Bei Bluthochdruck darf Süßholzwurzel nicht angewendet werden, obwohl die Heilpflanze gichtlindernd ist.

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