Heilwirkung lipidsenkend

Lipide sind Fette und fettähnliche Substanzen mit vielen unterschiedlichen Funktionen und Strukturen. Wir nehmen sie täglich als einen der Grundbausteine des Lebens mit der Nahrung auf. Sie dienen als Energiespeicher, tragen Hormone, Vitamine und auch Geschmack.

Als Pölsterchen bieten sie Schutz vor äußerlichen Einflüssen. Bestimmte Lipide sind voraussetzend für die Zellbildung. Einige werden im Fettstoffwechsel selbst gebildet. Andere (essentielle) müssen dem Körper zugeführt werden.

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Lipidsenkend ernähren: auf individuellen Bedarf achten

Je nach Körperkonstitution und Arbeitsleistung, oder erblicher Veranlagung, verbraucht ein Mensch verschiedene Mengen an Lipiden.

Ein Zuviel von einzelnen Fetten schädigt den Organismus in vielfältiger Weise. Hier soll lipidsenkend ernährt werden.

Geschmackvoll lipidsenkend ist Trend

Pflanzen sind Nahrung. Nahrung schmeckt in der Regel besser als Medikamente. Bei Stoffwechselstörungen im Fetthaushalt schonen Pflanzen, die lipidsenkend wirken, das 'Zentrallabor' des Körpers, die Leber.

Sie wirken vorbeugend gegen arterielle Verschlusskrankheiten infolge von Fettablagerungen oder altersbedingter Gefäßveränderungen. Das Risiko für Herzkreislaufkrankheiten, durch überhöhten Fettgehalt des Blutes, wird gesenkt. Oft wird nach regelmäßigem Gebrauch ein Völlegefühl nach dem Essen verschwinden.

Die Verträglichkeit pflanzlicher Lipidsenker ist in den allermeisten Fällen frei von unerwünschten Nebenwirkungen. Nicht unwichtig ist zudem die psychische Komponente eines Gefühls dem Körper nach zahlreichen Ernährungsfehlern etwas Besseres zu gönnen.

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