Heilpflanze Pfaffenhütchen

Das Pfaffenhütchen verdankt seinen interessanten Namen seiner Fruchtform, die an die früheren Hüte der Pfarrer erinnert.

Man findet das Pfaffenhütchen oft in Gebüschen an Wald- und Wegrändern, aber auch als Zierpflanze in Gärten. Die Früchte des Pfaffenhütchens sind giftig, daher darf der Pfaffenhut nicht innerlich angewendet werden.

Heute ist die Pflanze vor allem als Zierpflanze im Garten üblich. Anwendung als Heilpflanze findet das Pfaffenhütchen in der Homöopathie.

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Heilwirkung vom Pfaffenhütchen

Das Pfaffenhütchen wirkt als Heilpflanze auf folgenden Gebieten:

Anwendung vom Pfaffenhütchen

  • Die Pflanze, insbesondere die Samen in den Früchten, ist sehr giftig! Deshalb darf das Pfaffenhütchen nicht innerlich angewandt werden.

Ein Tee aus Rinden und Blättern wurde früher als harntreibend und entwässernd angewandt. (Nicht mehr anwenden!)

Das fette Öl der Früchte wird als Salbe verarbeitet und zur Förderung der Wundheilung eingesetzt. In der Homöopathie wird aus den rohen Früchten eine Zubereitung erstellt.

Diese soll gegen Kopfschmerzen, die durch die Leber bedingt werden, bei Blasenentzündung und -reizung sowie Leiden von Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse helfen.

Verwendbare Pflanzenteile

Folgende Pflanzenteile der Heilpflanze Pfaffenhütchen lassen sich verwenden:

Bitte nur in homöopathischer Zubereitung oder als Salbe äußerlich anwenden!

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