Beruhigung

Nervosität, Unaufmerksamkeit und Schlafprobleme - das sind wohl die häufigsten Ursachen dafür, dass viele zu Beruhigungsmitteln greifen. Denn dauerhaft unausgeschlafen und unkonzentriert zu sein, kann sich niemand leisten.

Neben einer aufmerksamen und kritischen Betrachtung der Lebensumstände lassen sich diese Symptome sehr gut mit Heilpflanzen behandeln.

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Die sanfte Beruhigung mit Heilpflanzen, ohne Nebenwirkungen

Oben genannte Symptome können aus dauerhaften Stresssituation entstehen, aber auch krankhaft bedingt sein. Schilddrüsenüberfunktion, Bluthochdruck oder chronische Schmerzen müssen ursprünglich behandelt werden.

Mit Heilpflanzen lassen sich die lästigen Begleitsymptome behandeln.

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Bluthochdruck rechtzeitig vorbeugen mit Heilpflanzen

Bluthochdruck kann viele Ursachen haben, auf Dauer führt er aber auf jeden Fall zu einer Herzschädigung. Daher ist es am besten früh genug und auf sanfte Art mit Heilpflanzen gegenzusteuern. Blutdrucksenkend wirken:

Eine wirkungsstarke Teemischung gegen Unruhe, bedingt durch Bluthochdruck, ist eine Mischung aus Weißdorn, Melisse, Mistel und Ackerschachtelhalm.

Baldrian, die 'akute Heilpflanze' zur Beruhigung

Eine Ausnahme unter den Heilpflanzen ist der Baldrian. Während die meisten Heilkräuter über einen längeren Zeitraum eingenommen werden müssen, um ihre Wirkung zu entfalten, können Baldriantropfen am Abend gleich für ein schnelleres Einschlafen sorgen.

Heilpflanzen bringen Ruhe in den Tag und in die Nacht

Die klassischen Helfer aus der Natur sind:

Eine Teemischung aus Baldrian, Melisse und Hopfen hat sich zur Beruhigung besonders bewährt. Dieser Tee sollte regelmäßig über mindestens vier Wochen und länger getrunken werden.

Anwendungen von Heilpflanzen zur Beruhigung

Am beliebtesten zur Beruhigung sind Kräuterteemischungen. Die Tees müssen regelmäßig getrunken werden, 1-2 mal am Tag eine Bechertasse.

Zur Beruhigung lassen sich auch Bäder mit Lavendel, Hopfen und Melisse nehmen.

  • Nicht zu heiß und zu lange baden!

Etwas stärker in der Wirkung, wenn der jeweilige Kräuterextrakt hoch dosiert ist, sind Dragees, die regelmäßig eingenommen werden.

Tinkturen zur Einnahme sind eine Alternative zum Tee. Trockene Kräuter können, in Kissen eingenäht, ihre beruhigenden Aromen in der Nacht abgeben.

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