Wacholderbeeren

Entwässerung, das ist ein Schlagwort, welches immer wieder im Zusammenhang von Gewichtsreduzierungen fällt.

Ganz sicher ist, mit einer Entwässerungskur kann man nicht abnehmen!

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Entwässerung mit Heilpflanzen: wann, warum und wie?

Überhaupt ist Entwässerung nicht irgendetwas, was man von Zeit zu Zeit tun muss, um den Körper gesund und fit zu halten. Das passiert auf ganz natürliche Art und Weise über die Nieren.

Nimmt man genug Flüssigkeit zu sich, arbeiten Herz und Nieren gesund, braucht man sich über entwässernde Mittel keine Gedanken zu machen.

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Wann ist es ratsam den Körper zu entwässern?

Es gibt jedoch die Notwendigkeit einer Entwässerung. Nämlich immer dann, wenn Herz oder Nieren, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr richtig arbeiten.

Dann sammelt sich Flüssigkeit im Gewebe an. Besonders im Bereich der Beine (Herzmuskelschwäche), im Bereich der Augen (Nierenschwäche) oder am Bauch (Lebererkrankungen).

Gerade lästige Wassereinlagerungen durch Bindegewebsschwäche oder außergewöhnliche Belastungen (z. B. bei einer Schwangerschaft oder Langzeitbelastung im Stehen) lassen sich sehr gut mit der richtigen Wahl einer Heilpflanze behandeln.

Warum ist eine Entwässerung notwendig?

Eine Entwässerung ist in allen Fällen notwendig,aber es scheint auch klar, dass es am wichtigsten sein wird, die jeweilige Grundkrankheit zu behandeln.

  • Ein Arztbesuch ist erforderlich und von einer Eigenmedikation nach eigenem Gusto ist dringend abzuraten!

Bei leichten Wassereinlagerungen im Gewebe lässt sich sanft mit Heilpflanzen entwässern. Die besten Heilpflanzen dafür sind:

Diese Heilpflanzen gibt es als z. T. als Extrakt in Kapselform oder in Teemischungen als Entwässerungstee zu kaufen. Eine gute Vorbeugung gegen Wassereinlagerungen ist es, stets für ausreichend Bewegung und Wasseraufnahme zu sorgen.

Entwässernd wirken auch Nahrungsmittel wie Spargel, Reis und Erdbeeren.

Grundsätzlich sind kaliumhaltige Lebensmittel vorzuziehen und natriumhaltige (stark salzhaltige) Lebensmittel eher zu meiden, da sie Wasser binden.

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