Impotenz

Möchte der Mann Heilpflanzen gegen seine Erektionsstörung oder sucht er lieber nach Heilkräutern zur Steigerung der Potenz? Was für eine Frage!

Dennoch, wer nach potenzsteigernden Mitteln sucht, der wird (zumindest zeitweise) an einer Erektionsstörung oder, medizinisch ausgedrückt, an einer erektilen Dysfunktion, Impotenz oder Potenzstörung leiden.

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Mit Heilpflanzen-Kraft gegen die Erektionsstörung

So ist es kaum verwunderlich, dass es in alten Kulturen eine Fülle von potenzsteigernden Mittel und Substanzen gibt. Ob Dysfunktion oder nicht, Aphrodisiaka (erotisierende Substanzen) erfreuen sich schon immer auf der ganzen Welt größter Nachfrage und Beliebtheit.

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Was ist eine Erektionsstörung und worin liegen die Ursachen?

Bei Erektionsstörungen sind Männer nicht in der Lage, ihren Penis aufzurichten, bzw. eine Erektion für die Dauer des Geschlechtsverkehrs zu erhalten. Mit Zeugungsunfähigkeit hat das nicht zu tun.

Eine Erektion entsteht durch eine besonders starke Durchblutung im Bereich des Penis. Das dies nicht mehr funktioniert, kann viele verschiedene körperliche und psychische Gründe haben. Gefäßkrankheiten, die mit einer Einschränkung der Durchblutung einhergehen, schränken auch die Durchblutung im Bereich des Penis ein (Atherosklerose, Diabetes, etc).

Was muss eine Heilpflanze gegen Erektionsstörung leisten?

Es gibt eine Fülle von Heilpflanzen denen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird.

Doch oft ist damit nur ein gesteigertes psychisches Lustempfinden gemeint.

So wie es zum Beispiel auch Alkohol und Cannabis in Maßen erzeugen.

Eine direkte Wirkung auf die Gefäße im Penisbereich oder den Testosteronspiegel haben all diese Pflanzen nicht.

Heilpflanzen für die Potenz

Im asiatischen Bereich schwören die Männer auf Ginseng, dem in diesen Zusammenhang große Kräfte nachgesagt werden. Da diese Wurzel allgemein voller kostbarer Inhaltsstoffe steckt, kann man mit einer Einnahme von hochwertigen Ginsengpräparaten nichts falsch machen.

Haben die Erektionsstörungen eher psychische Ursachen, so lässt sich mit Heilkräutern, die stimmungsaufhellend (Johanniskraut) oder beruhigend (Melisse, Passionsblume, Baldrian) wirken, positiv Einfluss nehmen. Weiter können Heilpflanzen mit einer durchblutungsfördernden Wirkung helfen.

In erster Linie sind dafür Ginkgo, Buchweizenkraut, Rosskastanie und die Artischocke bekannt. Heilpflanzen wie der Weißdorn, die Kalmuswurzel und Kürbiskerne wirken nicht nur durchblutungsfördernd, sondern mit ihren Phytosterolen auch positiv auf die Hormonbildung.

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