Exotische und heimische Heilpflanzen

Heilpflanzen werden auch als Arzneipflanzen, Heilkräuter, Drogenpflanzen oder Giftpflanzen bezeichnet.

Durch ihren Gehalt an Wirkstoffen können sie als ganze Pflanze zur Heilung oder Linderung verwendet werden. Oder ihre einzelnen Wirkstoffe dienen als Rohstoff für Arzneien. Dabei gibt es heimische und exotische Heilpflanzen.

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Es gibt überall erstaunliche Beispiele wirksamer Heilpflanzen

Bei näherem Hinsehen, draußen in der Natur, wird es manch einen erstaunen, wie viele Heilpflanzen allein bei uns wild wachsen.

Man findet sie als Unkraut im Garten, an Wegesrändern und sogar auf dem Grünstreifen einer Autobahn.

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Beispiel Ackerschachtelhalm, Heilpflanze oder Unkraut?

Nehmen wir als Beispiel Schachtelhalm. Ein richtiges Urgewächs aus den Zeiten der Moose und Reisenfarne. Heute ist in so manchen Gärten als Ackerschachtelhalm ein lästiges Unkraut.

Wo dieses Kraut wächst, ist der Boden verdichtet, gibt es Staunässe und es fehlt Humus. Doch er enthält viel Kieselsäure. Somit zählt Ackerschachtelhalm zu den Heilpflanzen.

Durch den hohen Kieselsäureanteil wirkt sich der Ackerschachtelhalm positiv auf das Bindegewebe aus.

In der Volksheilkunde gilt er als blutreinigend, blutstillend und entzündungshemmend. Dafür wird er 20 Minuten lang als Tee ausgekocht. Dies ist nur eines von vielen Beispielen.

Exotische Frucht aus dem Supermarkt, zählt zu den Heilpflanzen

Nehmen wir die Papaya, als hervorragendes Beispiel einer exotischen Arznei. Wir kennen sie hier eher als exotische, gesunde und leckere Frucht. Doch darüber hinaus besitzt sie viele weitere Inhaltsstoffe, die sie zu einer begehrten Arzneipflanze macht.

Die Papaya enthält u. a. Papain, Campesterol, Phenylalanin, Stigmasterol, Myrosin und Violaxanthin. Diese Inhaltsstoffe fördern den Stoffwechsel, wirken harntreibend und entgiftend.

Konkret wirken diese Stoffe unter anderem bei Menstruationsbeschwerden, Wurmbefall und allgemeiner Immunschwäche.

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