Verstopfung

Obstipation, der medizinische Fachbergriff für Verstopfung, ist mehr als nur eine lästige Begleiterscheinung.

Wie viele, scheinbar harmlose Symptome, kann auch die Verstopfung ein Signal für eine ernste Erkrankung sein.

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Verstopfung, viele Ursachen, viele Maßnahmen und Heilpflanzen

Von einer Verstopfung spricht man, wenn der Stuhlgang, für die individuellen Verhältnisse, länger als gewohnt auf sich warten lässt.

Das heißt, es gibt keine festen Zeiten für einen normalen Stuhlgang. Einige treibt es zwei Mal am Tag, andere nur alle drei Tage auf die Toilette. Beides ist normal und gesund.

Von einer Obstipation ist also erst die Rede, wenn es eine Abweichung von der eigenen Norm gibt; wenn der Stuhl besonders hart ist, eventuell sogar beim Abgang schmerzt; wenn Unwohlsein, Völlegefühl und Blähungen auftreten.

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Verstopfung und die ersten Maßnahmen

Oft entsteht eine Verstopfung durch Bewegungsmangel, Wassermangel oder ballaststoffarme Ernährung. Aber auch der lange Einsatz von Abführmitteln oder Ballaststoffen ohne ausreichende Wasserzufuhr kann zu Verstopfungen führen.

Sind diese Parameter geprüft und korrigiert, hält die Natur noch einige Heilpflanzen bereit, die die Verdauung fördern.

Natürlich gegen Verstopfungen und für einen gesunden Stoffwechsel

Allein die 'Heilpflanze Kaffeebohne' am Morgen kann schon dafür sorgen, dass sich der Stuhlgang wieder wie gewohnt anmeldet.

Weitere bekannte 'Beschleuniger' aus der Natur sind Leinsamen, Flohsamen und Dörrpflaumen.

Bei einer vermehrten Zufuhr von Ballaststoffen ist das Allerwichtigste eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Ansonsten erreicht man damit das genaue Gegenteil.

Die besten Heilpflanzentees für eine gesunde Verdauung

Zusätzlich kann man mit einem Heilpflanzen-Tee den Stuhlgang anregen. Folgende Heilpflanzen sind dafür geeignet:

Sollte die Verstopfung trotz allem länger als zwei Wochen andauern, normalisiert sich die Stuhlkonsistenz nicht oder gibt es sogar Blutbeimischungen, ist unbedingt ein Arztbesuch erforderlich!

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