Sesam

Sesam gehört zu den ältesten Ölpflanzen der Welt und wird aufgrund seiner nahrhaften Eigenschaften sehr geschätzt, denn als gesundes Lebensmittel versorgt er den Körper mit wichtigen Vitalstoffen.

Allerdings ist Sesam auch ein Allergen, weshalb selbst geringste Mengen bei der Verarbeitung in Lebensmitteln ausgewiesen werden müssen.

Ursprünglich stammt die Sesampflanze aus Indien, heute wird sie jedoch weltweit, vor allem in tropischen und subtropischen Ländern, angebaut.

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Heilwirkung des Sesams

Die Sesampflanze gilt in Indien als Hautpflegemittel schlechthin. Außerdem besitzt Sesam noch folgende Heilwirkungen:

Anwendung des Sesams

Sesam wird vor allem als Arzneiträger für Injektionen und als Bestandteil in Hautpflegeprodukten genutzt. Als Heilmittel wird aus den reifen Samen des Sesams ein fettes Öl gewonnen, das sehr pflegend für die Haut ist und deshalb auch häufig als Grundstoff für Kosmetika dient.

Das Öl erleichtert die Ablösung von Krusten und Hautschorf und hilft allgemein bei trockener Haut. Zudem kann das Seamsöl in der Küche verwendet werden.

Unter den Speiseölen hat es sogar die stärkste antioxidative Wirkung. Man sollte allerdings darauf achten, dass das Öl naturrein ist.

Verwendbare Pflanzenteile

Von der Heilpflanze Sesam werden hauptsächlich die Samen und das daraus gewonnene Öl sowie die Wurzeln für therapeutische und kulinarische Zwecke verwendet.

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