Blumenkohl

Der Blumenkohl schmeckt nicht nur lecker, sondern ist außerdem auch gesund, da er wichtige Vitamine und Nährstoffe besitzt.

Zu diesen zählen zum Beispiel Mineralstoffe, die in Spuren- und Mengenelemente unterteilt werden. Von den Spurenelementen benötigt der Körper allerdings nur einen geringen Teil am Tag.

Für die Abläufe im menschlichen Organismus spielen die Mineralstoffe eine wichtige Rolle: Beispielsweise sind der Stoffwechsel, die Nervenfunktionen oder auch die Blutbildung auf sie angewiesen. Sie wirken sich außerdem auf den Aufbau der Zähne und Knochen aus.

Einige essentielle Mineralstoffe können vom Körper nicht eigenständig produziert werden. Gemüse, wie der Blumenkohl, ist deshalb bei der Ernährung so wichtig, weil es hilft, den Bedarf ausreichend abzudecken.

Zu den wichtigen Mineralstoffen zählen u.a.:

Der Blumenkohl und seine Mineralstoffe in der Tabelle

Wählen Sie Ihre Art "Blumenkohl" aus
Wählen Sie Ihre gewünschten Nährstoffe
Mineralstofftabelle für 100 g Blumenkohl roh
Calcium20 mg
Chlor29 mg
Kalium328 mg
Magnesium17 mg
Natrium16 mg
Phosphor54 mg

Wie viele Mineralstoffe hat ein Blumenkohl?

Vitaminbedarf ermitteln

pfeil
herz

Ein Grund zur Freude: In den meisten alltäglichen Lebensmitteln, wie Vollkorn-, Milch- oder Fleischprodukten, kommen sie zahlreich vor. Eine gesunde Ernährung ist in dem Fall also gar nicht so schwer.

Außerdem können sie auch aus Meeres- oder Hülsenfrüchten und natürlich aus Früchten oder Gemüse aufgenommen werden. Alles zusammen ergibt eine sehr gesunde und ausgewogene Ernährungsweise. Das bedeutet, dass auch der Blumenkohl zu der Gruppe von Lebensmitteln gehört, die die wichtigen Stoffe liefert.

100 Gramm Blumenkohl haben u.a. diese Mineralstoffe:

Dabei sollte immer ein ausgewogenes Verhältnis berücksichtigt werden, damit weder zu viele, noch zu wenige Mineralstoffe aufgenommen werden. Denn beides kann sich negativ auswirken.

Nicht jeder Mensch hat zu jedem Zeitpunkt denselben Tagesbedarf, denn dieser variiert nach Lebenssituation und Alter. Ein gutes Beispiel sind schwangere oder stillende Frauen, denn sie haben einen vergleichsweise höheren Bedarf.

Diesen Artikel teilen: facebook-30x32 twitter-30x32 google-plus-30x32

Auch interessant