Pfifferling

Nicht nur lecker, sondern obendrein gesund: Der Pfifferling ist reich an Vitaminen und Nährstoffen.

Einzuordnen sind hier auch die Mineralstoffe, welche unterschieden werden in Spuren- und Mengenelemente.

Der Körper braucht Mineralstoffe, um Hormone und Blut bilden zu können. Auch die Nervenfunktionen oder der Stoffwechsel sind auf eine ausreichende Versorgung angewiesen. Der Aufbau von Zähnen und auch der Aufbau der Knochen brauchen diese Nährstoffe.

Der Pfifferling liefert auch die Mineralstoffe, die der Körper zwar benötigt, aber nicht selbst produzieren kann. Daher werden diese als essentielle Mineralstoffe bezeichnet.

Wichtige Mineralstoffe sind z.B.:

Der Pfifferling und seine Mineralstoffe in der Tabelle

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Mineralstofftabelle für 100 g Pfifferling
Calcium8 mg
Chlor30 mg
Kalium507 mg
Magnesium14 mg
Natrium3 mg
Phosphor55 mg

Wie viele Mineralstoffe hat ein Pfifferling?

Vitaminbedarf ermitteln

pfeil
herz

Das Gute ist, dass man sie in fast allen gängigen Lebensmitteln findet. So tut man, wenn man regelmäßig Milcherzeugnisse sowie Fleisch- und Vollkornprodukte verzehrt, gleichzeitig auch etwas Positives für seine Gesundheit.

Obst und Gemüse sowie Meeres- oder Hülsenfrüchte komplettieren die Nährstoffversorgung und sorgen außerdem für einen abwechslungsreichen Speiseplan. Diese wichtigen Stoffe kann man also z.B. auch über den Pfifferling aufnehmen.

In 100g Pfifferling stecken u.a. folgende Mineralstoffe:

Bei der Mineralstoffzufuhr sollte man eine Unter- oder Überversorgung vermeiden, da sich beides negativ auf den Körper auswirken kann.

Zwar gibt es durchschnittliche Angaben darüber, wie hoch der Tagesbedarf ist. Jedoch ist dieser vor allem von zwei ganz individuellen Kriterien abhängig: dem Alter und der Lebenssituation. So haben bspw. schwangere Frauen im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen einen erhöhten Bedarf.

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