Radieschen

Das Radieschen schmeckt nicht nur gut, sondern es ist auch gesund, weil es sowohl viele Vitamine als auch wichtige Nährstoffe beinhaltet.

Solche Nährstoffe sind beispielsweise Mineralstoffe. Diese treten als Spuren- und Mengenelemente auf.

Mineralstoffe spielen für den Körper eine wichtige Rolle, weil sie dazu beitragen, dass bei der Hormon- und Blutbildung oder auch beim Stoffwechsel alles funktioniert. Im Übrigen wirken sie sich auch auf den Knochen- und Zahnaufbau aus.

Zwar kann unser Körper Mineralstoffe autonom herstellen, jedoch nicht alle von ihnen. Deswegen müssen sie auch über die Nahrung, zum Beispiel über das Radieschen, aufgenommen werden.

Das sind z.B. wichtige Mineralstoffe:

Das Radieschen und seine Mineralstoffe in der Tabelle

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Mineralstofftabelle für 100 g Radieschen roh
Calcium34 mg
Chlor44 mg
Kalium255 mg
Magnesium8 mg
Natrium17 mg
Phosphor26 mg

Das Radieschen - Wie viele Mineralstoffe besitzt es?

Vitaminbedarf ermitteln

pfeil
herz

Das Gute ist, dass man sie in fast allen gängigen Lebensmitteln findet. So tut man, wenn man regelmäßig Milcherzeugnisse sowie Fleisch- und Vollkornprodukte verzehrt, gleichzeitig auch etwas Positives für seine Gesundheit.

Wer sich abwechslungsreich ernähren und ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen möchte, der sollte ab und zu auch noch Früchte und Gemüse, Hülsen- sowie Meeresfrüchte auf seinen Speiseplan setzen. Das bedeutet, dass auch das Radieschen zu der Gruppe von Lebensmitteln gehört, die die wichtigen Stoffe liefert.

Und so viele Mineralstoffe besitzen 100g Radieschen unter anderem:

Sowohl eine Über- als auch eine Unterversorgung können negative Folgen für den menschlichen Körper haben. Diese äußern sich z.B. durch Vergiftungsanzeichen oder Einschränkungen von bestimmten Körperfunktionen.

Zwar gibt es durchschnittliche Angaben darüber, wie hoch der Tagesbedarf ist. Jedoch ist dieser vor allem von zwei ganz individuellen Kriterien abhängig: dem Alter und der Lebenssituation. So haben bspw. schwangere Frauen im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen einen erhöhten Bedarf.

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