niacin wirkung

Vitamin B3, Nicotinsäure, Nicotinsäureamid, Nicotinamid, Vitamin PP - alles Bezeichnungen für Niacin.

Der Nährstoff, der zwar zur Familie der B-Vitamine gezählt wird, aber streng genommen gar kein Vitamin ist, da es auch vom menschlichen Körper hergestellt werden kann, ist wichtig für die Gesundheit und an zahlreichen Prozessen beteiligt.

Die Wirkung von Niacin ist, wenn man den Stoff richtig dosiert, positiv und gesundheitsfördernd.

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Produktion im Körper und Aufnahme durch Lebensmittel

Anders als die richtigen Vitamine kann das Niacin auch vom menschlichen Körper gebildet werden. Die Herstellung erfolgt mithilfe des Vitamins B6 in der Leber aus der Aminosäure Tryptophan. Tryptophan hingegen muss regelmäßig über die Nahrung aufgenommen werden, da es nicht selbst vom Körper hergestellt werden kann.

Vitamin B3 befindet sich in allen lebenden Zellen und in besonders hoher Konzentration in den Nieren, der Leber und im Fettgewebe. Trotzdem wird das es auch durch die Nahrung aufgenommen.

Lebensmittel mit einem hohen Anteil sind unter anderem:

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Die vielfältige Wirkung des Vitamins

Der Nährstoff wird für zahlreiche Prozesse im Körper benötigt und hat, wenn er richtig dosiert wird, eine positive Wirkung auf die Gesundheit.

Besonders wichtig ist Niacin bei:

Außerdem hilft Niacin bei Arteriosklerose und zu hohen Cholisterinwerten.

Um diese positive Wirkung des Niacin zu erzielen, ist es wichtig, einer Überdosierung vorzubeugen. Ein erwachsener Mensch benötigt täglich ca. 15 mg des Vitamins. Schwangere Frauen und Alkoholiker haben einen leicht erhöhten Bedarf, Kinder hingegen brauchen weniger Niacin.

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