fructoseintoleranz ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist ein Garant für Gesundheit und Vitalität.

Doch immer dann, wenn Unverträglichkeiten auftreten, gilt es, die Ernährung entsprechend auszurichten.

Allem voran, wenn es um eine Fructoseintoleranz geht, gilt es die Ernährung frei von Fruchtzucker zu halten, um so die Unverträglichkeit bezüglich der Fructose nicht zur unnötigen Belastung für den Körper und somit die eigene Gesundheit werden zu lassen.

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Fructoseintoleranz und eine gesunde Ernährung

Grundsätzlich sollte im Zuge einer gesunden Ernährung viel frisches Obst und Gemüse gegessen werden, um so den Körper mit wichtigen Vitaminen, Spurenelementen aber auch mit gesundem Fruchtzucker zu versorgen.

Besteht jedoch eine Fructoseintoleranz, ist es eben dieser Fruchtzucker, der zu einem Problem werden kann. Denn durch die Unfähigkeit des Körpers den in Obst und Gemüse enthaltenen Fruchtzucker korrekt im Darm aufnehmen zu können, treten oftmals überaus unangenehme Beschwerden wir Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen auf.

Die Beschwerden, die im Zuge einer Fructoseintoleranz auftreten, können hierbei zeitlich begrenzt oder aber ein Leben lang auftreten. Je nach Auslöser und Ausprägung der Unverträglichkeit gilt es somit also, vor der Umstellung der Ernährung die Ursachen der Erkrankung zu diagnostizieren.

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Wie ernährt man sich trotz Fructoseintoleranz gesund?

Wurde die Unverträglichkeit von Fructose durch den Arzt diagnostiziert, ist der erste und wichtigste Schritt zur Behandlung der Erkrankung eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten.

Denn die Zufuhr von natürlichem Fruchtzucker sowie sogenannten Zuckeralkoholen fördert die Symptomatik der Erkrankung und muss somit umgehend unterbunden werden.

Bei einer Fructoseintoleranz sollte man:

Im Alltag bedeutet dies für Betroffene, dass der natürliche Fructosegehalt eines jeden Lebensmittels erkannt und mit den vom Arzt im Zuge der Therapie vorgegebenen Werten gegenübergestellt werden muss.

Ein gänzlicher Verzicht auf Fructose ist nur in wenigen Fällen nötig, jedoch muss die Fructose gezielt reduziert werden, um so die Symptome der Erkrankung reduzieren und diese im Zuge der Behandlung abschwächen zu können.

Auf Süßes muss jedoch nicht gänzlich verzichtet werden. Viele Produkte gibt es auch ohne Fructose und somit darf man auch mit einer Fructoseintoleranz fruchtig Süßes genießen.

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