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Mineralstoffe wie Calcium und Fluorid sind unentbehrlich für ein gesundes Wachstum und den Erhalt der Zähne, aber auch verschiedene Vitamine spielen eine wichtige Rolle bei der Zahngesundheit.

Eine ausgewogene Ernährung garantiert, dass diese Stoffe in ausreichender Menge über Nahrung aufgenommen werden.

Bei Krankheiten oder während der Schwangerschaft sowie Stillzeit kann der Bedarf allerdings erhöht sein und eine zusätzliche Aufnahme notwendig werden.

Vitaminbedarf ermitteln

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Welche Vitamine brauchen gesunde Zähne?

Die Gesundheit der Zähne wird nicht nur durch eine ausreichende Mundhygiene gewährleistet, sondern ist auch auf die Qualität der Speichelzusammensetzung zurückzuführen.

So kann ein an Mineralien, Vitaminen, Enzymen und weiteren Schutzfaktoren reicher Speichel mit dem richtigen pH-Wert die Remineralisierung des Zahnschmelzes fördern. Zudem verhindert er die Vermehrung von pathogenen Organismen und trägt so viel zur Abwendung von Karies bei.

Besonders wichtige Vitamine sind in diesem Zusammenhang das Vitamin A sowie das Vitamin D. Diese fettlöslichen Vitamine sollten daher reichlich über die Nahrung aufgenommen werden, um gesunde Zähne zu unterstützen.

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Vitamin A für optimales Gewebewachstum

Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A garantiert starke Knochen und Zähne. Das Vitamin A ist an vielen Körperprozessen wie dem Gewebewachstum und der Zellerneuerung beteiligt und stärkt als hochwertiges Antioxidantium das Immunsystem. Bei Stress, Umweltbelastungen und chronischen oder akuten Krankheiten kann der Bedarf dieser Vitamine erhöht sein.

Vitamin D für den Aufbau der Zähne

Der Mineralstoff Calcium ist sowohl für den Aufbau und Erhalt der Zahnhartsubstanz als auch für den Aufbau des Kieferknochens notwendig.

Allerdings kann der Stoff nur zusammen mit Vitamin D optimal im Körper verwertet werden.

Im Verdauungstrakt hilft das Vitamin, Calcium aus der Nahrung aufzunehmen und in den Knochen und Zähnen zu speichern.

Ein schwerer Vitamin-D-Mangel kann wie ein Calciummangel bei Kindern zu Rachitis führen und bei Erwachsenen Osteomalazie hervorrufen.

Besonders Frauen sind von der Knochenerweichung betroffen und Schwangere sollten den zusätzlichen Bedarf an Vitaminen während ihrer Schwangerschaft und der Stillzeit beachten, um Schäden am eigenen Körper zu vermeiden. Denn ein Mangel an Calcium während der Schwangerschaft geht in erster Linie zulasten der Mutter.

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