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Fluor ist vor allem dafür bekannt, dass der Zahnarzt gerne die Zähne mit Fluorid behandelt. Fluorid ist ein Spurenelement, welches dann entsteht, wenn sich Fluor mit einem anderen Element verbindet.

Wenn also über Fluor gesprochen wird ist eigentlich nicht der Stoff als solcher gemeint, sondern das Spurenelement. Fluor selbst ist ein eigentlich giftiges Gas, welches nur durch Verbindungen entsteht und sonst nicht von Natur aus vorkommt.

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Einsatz von Fluorid in der Zahnmedizin

Der Nährstoff findet bei Zahnärzten und als Zusatz in der Zahnpasta deshalb gerne Anwendung, weil Fluorid dafür zuständig ist, dem Zahnschmelz die Härte zu geben, die er benötigt, um die menschlichen Zähne vor Säure und Karies zu schützen. Dass Fluor ein wichtiges Spurenelement ist, ist hierbei nicht umstritten. Lediglich die Beimischung in viele Produkten, in Teilen Kanadas und der USA sogar ins Trinkwasser, wird noch diskutiert.

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Wie wahrscheinlich ist eine Überdosierung mit Flour?

Eine Überdosierung mit Fluor ist, im Gegensatz zu vielen anderen Stoffen, die der Körper einfach ausscheiden würde, möglich. Diese macht sich durch eine Aufweichung des Zahnschmelz und durch dessen Entfärbung bemerkbar.

Also genau das Gegenteil der Wirkung, die Fluorid in richtiger Dosierung erzeugt. Hierfür müsste jedoch eine Dosis von 5 Milligramm täglich aufgenommen werden, anstatt der empfohlenen 1,5-4 Milligramm pro Tag.

Eine Überdosierung allein durch die Nahrungsaufnahme hervorzuführen, ist bei gesunden Menschen allerdings äußerst selten. Lediglich zu viele Zusätze und die häufige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Tabletten könnten dies bewirken.

Jeweils 2 Milligramm des Tagesbedarf werden durch folgende Lebensmittel gedeckt:

Fluor in den Knochen und während der Schwangerschaft

Selbiges wie für die Zähne gilt auch für den Knochenbau. Der Mineralstoff härtet und festigt diesen. In der Schwangerschaft sollte man auf eine bewusste, zur Not durch Zusätze gestützte, Aufnahmen des Mineralstoffs nicht verzichten. Hier wird Fluor benötigt, um die Entwicklung der Knochen und der Zähne des heranwachsenden Babys zu fördern.

Die restlichen 5 Prozent

95 Prozent vom Mineralstoff finden sich zwar in Knochen und Zähnen wieder, die restlichen 5 Prozent sind deshalb nicht weniger wichtig.

Diese findet man in der Haut, den Haaren und vor allem den Nägeln an Hand und Fuß wieder.

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