jod mangel

Das Spurenelement Jod wird im menschlichen Körper hauptsächlich für die Produktion der Schilddrüsenhormone benötigt.

Durch eine ausgewogene Ernährung ist es möglich, den täglichen Bedarf an Jod ausreichend zu decken. Wird konstant über einen längeren Zeitraum zu wenig Jod zugeführt, kann es zu einem Jodmangel kommen.

Ein Jodmangel hat einen Mangel an Schilddrüsenhormonen zur Folge, außerdem vergrößert sich durch die Unterversorgung die Schilddrüse.

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Symptome eines Jodmangels

Ein Jodmangel kann für den menschlichen Körper fatale Folgen haben. So ist eine regelmäßige Versorgung mit dem wertvollen Spurenelement sehr wichtig. Sollte es zu einem Jodmangel kommen, treten häufig folgende Beschwerden auf:

Im Falle der beschriebenen Symptome sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Zwar können diese Beschwerden auch bei anderen Erkrankungen auftreten, jedoch sollten derartige Beschwerden immer ärztlich abgeklärt werden.

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Ursachen eines Jodmangels

Die Ursache für einen Mangel an Jod kann zum einen an einer zu geringen Zufuhr des Spurenelements liegen. Dies ist sehr häufig der Fall.

Zum anderen kann auch ein erhöhter Bedarf an Jod vorliegen. Ein gesunder Erwachsener benötigt im Durchschnitt etwa 200 µg (Mikrogramm) Jod pro Tag. Aber dieser Bedarf kann in bestimmten Fällen auch deutlich erhöht sein.

Ein höherer Tagesbedarf an Jod besteht zum Beispiel während der Schwangerschaft und der Stillzeit. Doch auch in den Wachstumsphasen bei Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen besteht ein erhöhter Jodbedarf.

Vorbeugung und Behandlung

Um einem Mangel an Jod vorzubeugen, sollte eine ausgewogene Ernährung im Vordergrund stehen.

In der Regel kann durch eine reichhaltige und gesunde Ernährung der tägliche Bedarf an dem Spurenelement durchaus gedeckt werden.

Besonders reich an Jod sind Seefische wie:

Sollte es dennoch zu einem Jodmangel kommen, so sollten jodhaltige Tabletten eingenommen werden. Dies ist vor allem während der Schwangerschaft und Stillzeit grundsätzlich empfehlenswert.

Wer bei der Ernährung allerdings auf eine ausreichende Zufuhr von Jod achtet, der muss im Normalfall nicht auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

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