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Molybdän ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Acht bis zehn Milligramm enthält der menschliche Körper in etwa.

Fast 60% des Spurenelements befinden sich in den Knochen, die restlichen 40% sind auf Haut, Leber, Lunge und Nieren aufgeteilt.

Unter anderem trägt Molybdän zum Abbau der Harnsäure bei und dient zudem der Energiegewinnung.

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Den Tagesbedarf an Molybdän decken

Da Molybdän an vielen Funktionen im Körper beteiligt ist, wie beispielsweise am Stoffwechsel, ist es wichtig, ausreichende Mengen dieses Spurenelements aufzunehmen.

Wie es bei vielen anderen Nährstoffen auch der Fall ist, muss Molybdän mit der Nahrung zugeführt werden, da der Körper es nicht selbst produzieren kann. Der tägliche Bedarf an diesem Spurenelement ist allerdings nicht genau bekannt.

Daher handelt es sich bei den folgenden Angaben lediglich um Schätzwerte, die eine ungefähre Richtlinie vorgeben. Für Kinder ab zehn Jahren sowie für Erwachsene wird eine Tagesdosis von 50 bis 100 Milligramm empfohlen. Im Normalfall wird der tägliche Bedarf an Molybdän durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung gedeckt.

Bei manchen Personengruppen kann dennoch ein Mehrbedarf an dem wertvollen Spurenelement bestehen. Beispielsweise bei einer ungesunden Ernährung, die hauptsächlich aus Fertiggerichten besteht oder bei Darmkrankheiten. In solchen Fällen können Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, um den Bedarf zu decken.

Zu den molybdänhaltigsten Lebensmitteln zählen:

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TablettenChelatisiertes Molybdän 150 mcg, glutenfrei

Wann besteht ein Mehrbedarf an Molybdän?

Manche Lebensumstände erfordern eine höhere Zufuhr des Spurenelements.

Neben einer ungesunden Ernährung ist dies zum Beispiel der Fall bei:

Symptome eines Molybdänmangels

Typische Symptome bei einem Mangel des Spurenelements sind unter anderem:

All diese Symptome sind ernstzunehmende Beschwerden, die unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden müssen.

Überdosierung an Molybdän

Zu einer Überdosierung kommt es im Regelfall nicht oder nur dann, wenn das Spurenelement als Nahrungsergänzung zugeführt wird und nicht auf die richtige Dosierung geachtet wird. Im Falle einer Überdosierung erhöht sich die Produktion der Harnsäure. Zudem können gichtähnliche Symptome auftreten.

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