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Spurenelemente - Davon hat wohl ein jeder Mensch schon einmal gehört, auch wenn sich vermutlich nicht ein jeder so richtig etwas darunter vorstellen kann.

Mineralien und Spurenelemente sind jedoch genauso wichtig für eine ordentliche und gesunde Körperfunktion wie auch die allseits bekannten Vitamine.

Durch eine gesunde Ernährungsweise ist man normalerweise auf der sicheren Seite. Doch wo die Regel, da gibt es auch Ausnahmen.

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Was sind Spurenelemente eigentlich?

Bei Spurenelementen handelt es sich um kleinste, aber lebenswichtige Substanzen, die auch Mikroelemente genannt werden. Da der menschliche Körper nicht in der Lage ist, diese selbst herzustellen, ist es wichtig, dass sie regelmäßig über die Ernährung zugeführt werden.

Zu den Mikroelementen gehören beispielsweise:

Bei den hier genannten handelt es sich nur um eine kleine Beispielauswahl. Es gibt noch zahlreiche weitere dieser Mikroelemente, die über eine ausgewogene und gesunde Ernährung aufgenommen werden können.

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Den Tagesbedarf durch die Nahrung decken

Viele der Spurenelemente finden sich hauptsächlich in Lebensmitteln tierischen Ursprungs. Aber auch einige pflanzliche Nahrungsmittel weisen Spurenelemente auf und sind daher geeignete Quellen.

Zink zum Beispiel ist in hohen Mengen zwar vor allem in Austern, Garnelen und Rindfleisch enthalten, aber auch in Nüssen, Linsen, Sonnenblumenkernen und Haferflocken. Ebenso Selen. Dieses Spurenelement ist ebenfalls zu großen Teilen in Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch zu finden. Aber auch Getreideprodukte, Gemüse und Pilze enthalten Selen.

Bei der Aufnahme von Jod wird es insbesondere für Vegetarier schwierig werden, denn der Stoff ist hauptsächlich in Fleisch, Wurstwaren, Seefisch und Meeresfrüchten sowie in Milchprodukten. Eisen dagegen findet sich zum Beispiel auch in Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten. Und auch Fleisch und Wurstwaren sowie Meeresfrüchte enthalten gut verwertbares Eisen.

Mangel an Spurenelementen

Wie bei vielen Dingen im Leben kommt es auch hierbei auf das richtige Maß an. Durch eine falsche und zu einseitige Ernährung kann es natürlich zu einem Mangel an Spurenelementen kommen. Inwieweit der Mangel in Erscheinung tritt, hängt allerdings naturgemäß davon ab, welche Elemente genau vom Mangel betroffen sind.

Ebenso erhöht sich der Bedarf des menschlichen Körpers unter bestimmten Voraussetzungen. Unter anderem bei schwangeren Frauen, bei starkem Stress, bei Rauchern oder auch bei Alkoholikern. Hier gilt es umso mehr auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, damit der Tagesbedarf an Spurenelementen gedeckt werden kann.

Was tun bei einem Überschuss?

Die Kehrseite der Medaille gibt es allerdings auch. Nämlich die, wenn man es zu gut meint mit der Zufuhr der Mikroelemente. Eine Überversorgung wird in der Regel allerdings nicht über eine normale Ernährung erreicht. Hierzu kommt es nur in seltenen Fällen und dann nicht ausschließlich durch die Nahrungsaufnahme, sondern zumeist durch eine ergänzende Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, beispielsweise in Form von Tabletten.

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