zink körper

Kaum ein anderes Spurenelement ist so wichtig für die Gesundheit des Menschen wie Zink. Der Stoff ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt und schützt vor Krankheiten.

Eine ausreichende Zink-Zufuhr ist deswegen unabdingbar. Ein Mangel des Spurenelements kann Schäden im Körper verursachen und zu gesundheitlichen Einschränkungen führen.

Vor allem Kinder, schwangere und stillende Frauen, Rentner und Alkoholabhängige müssen auf eine ausreichende Zink-Versorgung achten. Dies gelingt am besten durch die richtige Ernährung.

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Die Auswirkungen von Zink auf die Gesundheit sind enorm. Das Spurenelement ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt und unterstützt die Zellteilung.

Weiterhin ist es wichtig für:

Besonders hilfreich für den Körper ist die antivirale Wirkung des lebensnotwendigen Spurenelements in Verbindung mit der Verbesserung der Schleimhautstruktur.

Dies verhindert nämlich das Eindringen und Anheften von Viren und wirkt somit Erkältungen entgegen bzw. verkürzt einen bereits bestehenden Infekt. Zink fördert also das Immunsystem.

Für Kinder und Jugendliche ist das Spurenelement besonders wichtig, da es maßgeblich am Wachstum und der Entwicklung des Körpers beteiligt ist.

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Zinkhaltige Lebensmittel

Da Zink nicht vom Körper selbst hergestellt werden kann, ist es wichtig, dass der Stoff in ausreichenden Mengen über die Nahrung aufgenommen wird.

Ideale Lieferanten sind unter anderen:

Mangelerscheinungen entgegenwirken

Ein erwachsener Mensch benötigt pro Tag etwa 15 mg Zink, um den Bedarf abzudecken. Schwangeren und stillenden Frauen wird eine Menge von 25 mg empfohlen.

Nimmt ein Mensch nicht genug des Spurenelements zu sich, führt dies bald schon zu verschiedenen Mangelerscheinungen.

Dazu zählen zum Beispiel:

Ein Zinkmangel entsteht in den meisten Fällen durch eine unausgewogene Ernährung. Vor allem Vegetariern und Veganern fällt es oft schwer, ihren Bedarf abzudecken.

Durch ihre pflanzliche Ernährung, die allgemein weniger Zink als tierische Produkte enthält, entsteht Phytinsäure. Diese wiederum verbindet sich unlöslich mit dem Spurenelement, was dazu führt, dass der Körper es nicht mehr aufnehmen kann.

Auch Sportler, die den Stoff über den Schweiß verlieren, schwangere und stillende Frauen, Rentner, Alkoholabhängige und Menschen, die viel unter Stress stehen, sind auf eine erhöhte Zink-Zufuhr angewiesen.

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