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Ein Vitamin D Mangel kann nicht nur zu einer Reihe von Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen und Depressionen führen, sondern auch Haarausfall bewirken.

Das Vitamin ist für die Gesundheit und ein gutes Wachstum unerlässlich. Eine ausreichende Versorgung garantiert eine optimale Entwicklung von Knochen, Zähnen und Haaren, denn es ist für die Aufnahme und Verwertung von Kalzium sowie Phosphor im Körper notwendig.

Doch warum führt ein Mangel zu Haarausfall? Und wie kann ich mein Haar schützen?

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Wieso verursacht ein Vitamin D Mangel Haarausfall?

Vitamin D ist nicht nur für die Knochen wichtig, sondern auch für die Haare. Experten zufolge kann ein Mangel sogar zu Haarausfall führen.

Dabei wird vor allem der Haarfollikelzyklus verändert. Ein normaler Haarfollikelzyklus durchläuft drei Phasen: In der Anagen-Phase wächst das Haar, in der Katagen-Phase hört das Haarwachstum auf und in der Telogenphase stirbt das Haar schließlich.

Durch einen Vitamin D Mangel kann sich dieser Zyklus verändern. Dabei kann sich eine Phase sowohl verlängern als auch drastisch verkürzen und damit gegebenenfalls sogar zu Haarausfall führen.

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Was kann man gegen Haarausfall wegen Vitamin D Mangel tun?

Vitamin D wird zu 90 Prozent durch UVB-Strahlung in der Haut gebildet und nur zu etwa 10 Prozent mit der Nahrung aufgenommen. Für Menschen, die sich viel draußen aufhalten, ist ein Mangel daher selten. Doch auch sie können betroffen sein, da im Winter in den nördlichen Breitengraden zu wenig UVB-Strahlung auf die Erde fällt. Eine gute Alternative haben die Inuits entwickelt.

Diese ernähren sich viel mit Fettfisch wie Makrelen, Hering sowie Lachs und genau dort ist reichlich Vitamin D drin. Das gleiche gilt für Lebertran, der gern in den nordischen Ländern als Nahrungsergänzungsmittel genutzt wird. Bei einem Vitamin-D-Mangel und daraus resultierenden Problemen wie Haarausfall kann man aber auch zu entsprechenden Vitaminpräparaten greifen.

Zu viel des Guten kann aber wiederum zu einer Überdosierung mit einem einhergehenden Anstieg der Kalziumkonzentration im Blut führen. Aus diesem Grund ist die Anreicherung mit dem Vitamin in Nahrungsmitteln in Deutschland bislang verboten. Nur für die Margarine gibt es eine Ausnahmeregelung, da dessen tierischer Pendant, die Butter, ebenfalls Vitamin D enthält und der Brotaufstrich eher in geringeren Mengen gegessen wird.

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