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Das fettlösliche Vitamin E ist wichtig für viele Körperfunktionen. Es sorgt für eine schöne Haut und schützt die Körperzellen vor Radikalen.

Um die empfohlende Tagesdosis von 12 bis 14 Milligramm aufzunehmen, sollten Vitamin E-reiche Lebensmittel auf dem Speisezettel stehen, denn unser Körper kann das Vitamin nicht selbst produzieren.

Wir schauen daher einmal, in welchen Lebensmitteln besonders viel von dem Vitamin steckt.

Vitaminbedarf ermitteln

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Wie bekommt der Körper Vitamin E?

Unser Organismus nimmt das Vitamin über den Darm auf und benötigt dabei Fett. In vielen Lebensmitteln sind diese bereits enthalten und müssen daher nicht zusätzlich zugeführt werden.

Neben Fett unterstützt auch Vitamin C die Aufnahme im Körper und regeneriert verbrauchtes Vitamin E im Körper. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt täglich 12 bis 14 Milligramm des Vitamins aufzunehmen.

Schwangere und stillende Mütter benötigen dagegen etwas mehr des Vitamins, um eine ausreichende Versorgung sicherzustellen. Einen erhöhten Bedarf kann man zudem auch bei Rauchern, Personen mit geschwächten Abwehrkräften, Herzkranken und gestressten Menschen feststellen.

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Welche Lebensmittel bieten viel Vitamin E?

Vitamin E wird ausschließlich von Pflanzen hergestellt. Über die Nahrungskette gelangt der Stoff aber auch in tierische Lebensmittel und ist dort in geringeren Mengen vorhanden.

Tierische Lebensmittel

In tierischen Lebensmitteln wie Lachs und Forelle steckt viel Vitamin E. Eine Portion dieser Fische deckt bereits ein Viertel des Tagesbedarfs ab und sollte daher oft auf dem Speisezettel stehen.

Pflanzliche Lebensmittel

Besonders viel von dem Vitamin steckt aber vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Nüssen, Ölen und Gemüse. So kann eine 40 Gramm große Portion an Haselnüssen mit 10,5 Gramm bereits den Tagesbedarf abdecken. Ähnliche hohe Werte finden sich auch im Sonnenblumenöl, das mit rekordverdächtigen 63 Milligramm pro 100 Gramm aufwartet.

Damit liefert ein Esslöffel mit 7,6 Milligramm schon mehr als die Hälfte des Tagesbedarfs. Gute Gehalte des Vitamins weist auch die Schwarze Johannisbeere, in der pro 125 Gramm rund 2,4 Milligramm Vitamin E enthalten sind.

100 Gramm Süßkartoffeln liefern sogar 4,6 Milligramm und eine 150 Gramm schwere, rote Paprika ganze 4,4 Milligramm des Vitamins. Eine gesunde Ernährung und Vitamin-E-reiche Lebensmittel können daher Vitamin-Präparate ersetzen und bieten eine natürliche Versorgung mit diesen lebenswichtigen Stoffen.

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