Vitamin-h

Vitamine sind nicht nur gesund, einige sind auch in anderer Form wichtig für den Körper.

Vitamin H - besser bekannt als Biotin - gilt zum Beispiel als Schönheitsvitamin. Und der Vitalstoff kann noch deutlich mehr, als Haut, Haare und Nägel zu stärken.

Es wirkt sich auf den Stoffwechsel aus, spielt eine Rolle bei der Aktivierung von Genen, der Herzfunktion und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. Dementsprechend ernst sind die Folgen eines Vitamin H Mangels.

Vitaminbedarf ermitteln

pfeil
herz

Dein Vitamin-Assistent

Welches Vitamin ist gut für...

Schönheit
Gesundheit
Leistungsfähigkeit

Vitamin H - Mangel, Vorkommen und Nahrungsergänzung

Die Funktionen von Vitamin H im menschlichen Körper sind ausgesprochen vielfältig und noch immer nicht vollständig erforscht. Bei einem Biotin Mangel fällt das breite Spektrum seiner Wirkung jedoch auf.

So können bei einer Unterversorgung folgende Symptome auftreten:

Aufgrund der Vielfalt der Symptome ist es dabei oft nicht einfach, den Mangel zu diagnostizieren.

Biotinreiche Nahrungsmittel

Vitamin H kommt in einer Vielzahl von Lebensmitteln vor. Allerdings nur in ausgesprochen geringen Mengen. Bei einer gesunden Darmflora ist das jedoch unproblematisch, da sich hier eine Art Wiederverwertungskette einstellen kann. Dennoch geht Biotin verloren.

Eine möglichst tägliche Aufnahme ist daher auch bei gesunden Menschen notwendig. Denn das Vitamin H kann langfristig nicht gespeichert werden.

Verhältnismäßig biotinreiche Lebensmittel sind:

Dabei sind die pflanzlichen Nahrungsmittel besser als Vitamin H Quelle geeignet. Denn das Biotin aus ihnen kann deutlich effektiver vom menschlichen Körper verwertet werden.

Biotin als Nahrungsergänzung

Darmerkrankungen oder eine gestörte Darmflora sowie eine einseitige Ernährung können die Aufnahme von Vitamin H erschweren und so schnell zu einem Mangel führen. Eine Überversorgung mit Biotin ist hingegen kaum möglich und auch dann nicht gefährlich.

Eine gesteigerte Zufuhr des Vitalstoffs ist daher oftmals sinnvoll. Vor allem dann, wenn selten rohes, frisches Gemüse, Getreide oder Hefe auf dem Speiseplan steht.

Oder der Körper durch Stress, Rauchen und Alkoholkonsum zusätzlich belastet wird. Bereits 0,2 mg pro Tag reichen in der Regel aus, um einen Mangel zu verhindern.

Diesen Artikel teilen: facebook-30x32 twitter-30x32 google-plus-30x32

Auch interessant