vitamine honig

Der Honig ist bereits seit der Steinzeit ein begehrtes Nahrungsmittel, dies belegen entsprechende Höhlenzeichnungen. Ein Grund dafür ist der süße Geschmack.

Desweiteren enthält der süße Saft eine Vielzahl an Vitalstoffen. Es konnten bis heute mehr als 240 natürliche Stoffe im Honig nachgewiesen werden, darunter Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und viele mehr.

Der Bienensaft ist daher eines der wertvollsten bekannten Lebensmittel, da die Kombination der Substanzen so einzigartig ist.

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Vitamine Honig

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Vitamintabelle für 100 g Honig
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Vitamin B10.003 mg
Vitamin B20.05 mg
Vitamin B60.159 mg
Vitamin B120 µg
Vitamin C2.4 mg
Vitamin D0 µg
Vitamin E0 mg
Vitamin K25 µg
Folsäure0 µg
Pantothensäure0.07 mg
Biotin0 µg
Retinol0 µg
Carotin0 µg
Niacin213 µg

Honig - Vitamine von Bienen

Honig wird von Honigbienen hergestellt.

Dies geschieht in einem komplexen Prozess, in dem der Nektar von Blüten durch Bienen aufgenommen, mit Verdauungssäften angereichert, mehrfach durchgespeichelt und dann im Bienenstock zur Reifung gelagert wird.

Während dieses Prozesses werden unter anderem einfache Zucker zu hochwertigen verarbeitet, und es entstehen weitere mannigfache Umbausubstanzen. Menschen halten sich zur Gewinnung von Honig Honigbienen als Haustiere oder rauben wilden Bienen den Saft. Den Bienen dient der nahrhafte Sirup zur Ernährung des Bienenstockes.

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Mehr Vitalstoffe sind kaum möglich

Eingebettet in seine leckere Süße bietet der Bienenhonig fast alle denkbaren Vitalstoffe in einer einzigartigen Zusammensetzung.

Zu nennen sind Vitamine - dabei besonders Vitamin C, B2, B3, B5 und B6. Diese Vitamine stehen insbesondere für die Energieversorgung und die Unterstützung der Nervenfunktion.

Die beruhigende Wirkung von heißer Milch mit Bienenhonig kann hier ihre Erklärung finden. Bei Mineralien und Spurenelementen finden sich unter anderem Natrium, Magnesium, Kalzium, Mangan, Bor, Eisen, Phosphor und Kalium.

Eiweiße sind unter anderem in Form der Aminosäuren Prolin, Asparaginsäure und Glycin vertreten. Enzyme besonders in Form der Invertase, Diastase, Katalase und Glucoseoxidase sind enthalten. Die Enzyme haben im Körper die Aufgabe, als Zündfunke lebenswichtige Abläufe zu fördern.

Weiterhin enthält Bienenhonig bestimmte Säuren wie Zitronensäure, Apfelsäure und Ameisensäure.

Besonders Ameisensäure wird eine antibakterielle Eigenschaft zugesprochen, was auch deren Einsatz als Konservierungsmittel in Lebensmitteln erklärt.

Im Honig enthalten können die Säuren Ursprung entsprechender gesundheitlicher Effekte des Bienenhonigs sein. Bienenhonig soll unter anderem die Wundheilung fördern. Hierfür dürften nicht nur Vitamine, sondern vor allem die enthaltenen Säuren verantwortlich sein.

Honig - süß und gesund

Auch wenn der Bienenhonig viel Zucker enthält, Vitamine und andere Vitalstoffe machen ihn dennoch zu einem sehr gesunden Lebensmittel.

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