vitamine leinsamen

Leinsamen sind ein beliebter Zusatzstoff für Backwaren. Große Mengen der Samen werden aber auch zu einem sehr wertvollen Öl verarbeitet.

Dieses wird nicht nur in der Küche, sondern auch in der Pharmazie und der Industrie genutzt. Auch Maler schätzen das gelbe Öl und rühren ihre Ölfarben damit an.

Werfen wir also einmal einen Blick auf die Inhaltsstoffe und Vitamine der gesunden Samen.

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Vitamine Leinsamen

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Vitamintabelle für 100g Vollkornbrot mit Leinsamen
Vitamin A - Retinoläquivalent2,0 μg
Vitamin A - Retinol0,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin7,0 μg
Vitamin D - Calciferole0,2 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent1.926,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol741,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin201,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin150,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure708,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent2.041,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure494,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin171,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)5,8 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure18,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure0,0 μg

Interessante Informationen zum Leinsamen

Der Gemeine Lein, auch Flachs genannt, ist eine alte Kulturpflanze, die zur Faser- oder Ölgewinnung genutzt wird.

Dabei unterscheidet man allerdings in Faserlein oder Öllein, da hier jeweils spezielle Sorten gezüchtet wurden. Auch die Ernte der Pflanzen ist unterschiedlich, die Blüte ist dagegen bei beiden Sorten sehr hübsch und blau.

Lein wurde bereits um 5000 v. Chr. angebaut und war bis ins 18. Jahrhundert der wichtigste Textilrohstoff. Heute wird Lein weltweit angebaut. Die größten Anbauländer sind dabei Kanada, China und die USA.

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Wichtige Vitamine und Nährstoffe im Leinsamen

Leinsamen enthalten etwa 40 Prozent Fett. Die mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure macht dabei etwa 50 Prozent aus.

Leinöl besitzt damit eine der höchsten Konzentrationen dieser wichtigen Fettsäuren in den bekannten Pflanzenölen. Wichtig für die Nutzung von Leinsamen sind aber auch die Schleimstoffe, die aus den Samen ein ideales Abführmittel machen.

Neben Linamarin, Eiweiß, Lecithin und Sterinn sind die Vitamine B1, B2, B6 und E enthalten. Auch die Vitamine Nicotin-, Fol- und Pantothensäure kommen in den kleinen Samen vor.

Die Nutzung von Leinsamen

Aufgrund der Vitamine und Inhaltstoffe wird der Leinsamen sowohl in der Küche als auch als Heilmittel genutzt. In Broten und anderen Gebäckwaren sorgt er für einen guten Geschmack und bringt wertvolle Inhaltsstoffe ins Spiel.

Sehr beliebt ist aber auch das Leinöl, welches nur unerhitzt verwendet werden sollte. Beliebt in einigen Regionen Deutschlands sind Pellkartoffeln, Quark und Leinöl. Ein sehr einfaches, aber äußerst gesundes Gericht, bei dem das Leinöl seinen charakteristischen Geschmack voll ausspielt.

Wer Leinsamen als Abführmittel nutzt, sollte sich etwas gedulden, da die Samen nicht sofort wirken. Außerdem sollte man ausreichend trinken, um einen Darmverschluss zu vermeiden.

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