Vitamine Pampelmuse

Die Pampelmuse ist ein immergrüner Baum, welcher die leicht bitteren Zitrusfrüche trägt. Sie stammt aus Südostasien.

Im Volksmund wird oft nicht zwischen Pampelmuse und Grapefruit unterschieden.

Die Früchte, welche viele Vitamine und Nährstoffe enthalten, sind leicht rund bis birnenförmig. Die Schale der Pampelmuse ist dick und außen gelb gefärbt. Das Fruchtfleisch ist rot.

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Vitamine Pampelmuse

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Vitamintabelle für 100g Pampelmuse
Vitamin A - Retinoläquivalent3,0 μg
Vitamin A - Retinol0,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin17,0 μg
Vitamin D - Calciferole0,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent270,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol270,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin34,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin27,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure220,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent387,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure270,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin36,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)0,7 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure12,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure61.000,0 μg

Inhaltsstoffe von Pampelmusen

Pampelmusen enthalten unter anderem folgende Vitamine und Nährstoffe:

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Verwendung der Pampelmusen

Am häufigsten wird die Pampelmuse einfach roh verspeist, manchmal auch mit etwas Zucker bestreut.

So kann man die Vitamine am besten aufnehmen. Man kann sie auslöffeln oder wie eine Orange in kleine Stückchen schneiden.

In dieser Form kann man sie auch in (Obst-) Salaten oder in süß-sauren Gerichten verwenden. Oft werden die Pampelmusen aber auch als Saft verwendet.

Entweder pur oder gemischt mit anderen Früchten, spenden sie so viele Vitamine und Nährstoffe. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht zu viele Zusätze, wie beispielsweise Zucker, dem Saft zugegeben wurden.

Gesundheitsfördernde Wirkung

Der in den Pampelmusen enthaltene Bitterstoff Naringin baut Cholesterin ab. Auch für die Verdauung ist die leicht bittere Frucht gut.

Sie regt die Produktion des Magensaftes an und sorgt für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl. Die Pampelmuse beugt mit ihrem Naringin Diabetes vor, da es sich positiv auf den Blutzucker auswirkt.

Auch für Diäten ist sie geeignet; man sollte allerdings nicht zu große Mengen davon verspeisen. Die Kerne haben zudem den Ruf, antibakteriell zu wirken. Darüber streiten sich Experten aber noch heute.

  • Wer die 'Pille' nimmt, sollte nur sehr geringe Mengen der Pampelmuse zu sich nehmen, da sie die Wirkung dieser mindern oder sogar ganz aufheben kann.

Auch wer regelmäßig bestimmte Medikamente nimmt, sollte vorsichtig sein mit dem Konsum von Pampelmusen. Denn die Kombination von Naringenin und Bergamottin hemmt ein Enzym in der Leber. Dadurch steigt die Konzentration der Medikamente im Blut und kann Nebenwirkungen verursachen oder Wirkungen verstärken. Auch Genussmittel wie Alkohol sollten möglichst nicht in Kombination mit der Pampelmuse konsumiert werden.

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