Vitamine Aubergine

Die Aubergine ist eine subtropische Pflanzenart, deren dunkelviolette Frucht ebenfalls als Aubergine bezeichnet wird.

Bei der Frucht handelt es sich um eine Beere, die zwischen 50 x 50 Millimeter und 300 x 150 Millimeter groß werden kann.

Dabei nimmt sie unterschiedliche Formen (z. B. oval oder eierförmig) an.

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So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Aubergine

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Vitamintabelle für 100g Aubergine (Eierfrucht) gegart
Vitamin A - Retinoläquivalent7,0 μg
Vitamin A - Retinol0,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin43,0 μg
Vitamin D - Calciferole0,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent33,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol33,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin33,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin42,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure532,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent749,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure208,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin60,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)0,7 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure21,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure4.064,0 μg

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Vitamine und Nährstoffe

Die Aubergine enthält eine Vielzahl an Vitaminen und reichlich Nährstoffe.

Sie ist energiearm und somit optimal für eine fettreduzierte Ernährung geeignet.

Die Aubergine enthält folgende Vitamine und Nährstoffe:

Die Bedeutung der Aubergine für die Gesundheit

Aufgrund der Vitamine und Nährstoffe ist das Nachtschattengewächs, das auch als Eierfrucht bezeichnet wird, sehr gesund. Die Aubergine bewirkt durch die fettlöslichen Ballaststoffe eine Bindung des schädlichen LDL-Cholesterins und wirkt durch die Kaffeesäure außerdem antimikrobiell, antioxidativ und antikanterogen.

Die Vitamine und Nährstoffe sind zudem für den Energiestoffwechsel sowie für Haut und Haare von Bedeutung. Bedingt durch die geringe Anzahl an Kalorien und den hohen Wasseranteil von 93 Prozent eignet sich die Aubergine vor allem für eine diätische Ernährung.

Wichtig ist dabei jedoch, dass sie nicht roh verzehrt wird, da das Gemüse neben Bitterstoffen auch das giftige Alkaloid Solanin enthält. Meist werden Auberginen als mediterranes Gemüse geschmort, gegrillt, gebraten oder auch gedünstet. Da sie wenig Eigengeschmack hat, wird sie mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen behandelt. Salz entzieht ihr vor dem Braten die Bitterstoffe.

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