Vitamine und Nährstoffe im Karausche

Der Fisch verfügt über eine hohen sowie plumpen Körperaufbau. Der Kopf ist sehr klein wohingegen die Schuppen sehr groß sind. Er kann bis zu 30 Zentimeter lang werden und bevorzugt vor allem Süßgewässer.

Die wissenschaftliche Bezeichnung dieses Tieres ist: Carassius carassius. Er verfügt zudem über viele Vitamine, weshalb der Fisch auf den Körper einen sehr gesunden Einfluss ausüben kann.

Lebensmittelrechner

So habe ich mich heute ernährt:

Vitamine Karausche Übersicht

Wählen Sie Ihre Art "Karausche" aus
Vitamintabelle für 100g Blei Brasse Karausche gegart
Vitamin A - Retinoläquivalent4,0 μg
Vitamin A - Retinol4,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin0,0 μg
Vitamin D - Calciferole0,9 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent2.969,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol2.969,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin66,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin58,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure2.084,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent4.684,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure546,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin146,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)8,8 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure22,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin1,6 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure975,0 μg

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Karausche – Vitamine und Nährstoffe

Der Fisch verfügt über eine gute Anzahl von Vitaminen sowie Mineralien. Vor allem sind folgende Nährstoffe in Fisch auzufinden:

Karausche – Wie wird der Fisch in der Küche verwendet?

Der Fisch wird hauptsächlich zum Kochen verwendet. Dabei werden die zerschnittenen Stückchen dem heißen Salzwasser beigefügt und in diesem gegart. Häufig werden Zwiebeln, Lorbeerblätter sowie Gewürzkörner beim Kochen des Fisches hinzu gegeben. Das verfeinert nämlich den Geschmack, sodass der Fisch einen zarteren Geschmack aufweist. Zudem ist es möglich, den Fisch mit Saucen zu verzehren.

Karausche – Die Verbreitung des Fischs

Der Fisch ist über weite Teile Europas sehr verbreitet. In Italien, Griechenland, Südfrankreich, Spanien sowie Nordskandinavien kommt der Fisch jedoch nicht vor. Er bevorzugt vor allem sumpfiges oder mooriges Gewässer und siedelt sich gut in Teichen an.

  • Durch den Fischfang sind heutzutage leider nur noch sehr wenige Fische dieser Art anzutreffen. Man kann also schon fast sagen, dass er kurz vorm Aussterben steht.

Quellen

Buhse, Günter / Lelek, Anton: Fische des Rheins – früher und heute –
Sendlinger, Angela: Neues Universal-Lexikon in Farbe – Über 50.000 Stichwörter, über 2.500 Abbildungen
Rehbronn, Edmund: Handbuch für den Angelfischer
Heyl, Hedwig: Volks-Kochbuch
Davidis, Henriette: Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche (Vollständige Ausgabe)
Koppenhofer, Pia: Geheimwaffe Magnesium in der Küche – Einfach kochen mit dem Stoffwechselturbo Magnesium – leistungsfähig, schlank und gesund bleiben


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