Vitamine und Nährstoffe in Spirituosen

Als Spirituosen werden alkoholische Flüssigkeiten bezeichnet, die durch Brennen bzw. Destillieren von verschiedenen pflanzlichen Erzeugnissen (Obst, Getreide) hergestellt werden, wobei die Erzeugnisse vorher einen Gärungsprozess durchlaufen müssen.

Solche Getränke gehören zu den Genussmitteln und müssen laut den Richtlinien der Europäischen Union mindestens 15 Volumenprozent Alkohol besitzen. In der Umgangssprache werden solche Flüssigkeiten auch als Schnaps oder Fusel (bei sehr schlechter Qualität) bezeichnet.

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Vitamine Spirituosen Übersicht

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Vitamintabelle für 100g Spirituosen
Vitamin A - Retinoläquivalent0,0 μg
Vitamin A - Retinol0,0 μg
Vitamin A - Beta-Carotin0,0 μg
Vitamin D - Calciferole0,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopheroläquivalent0,0 μg
Vitamin E - Alpha-Tocopherol0,0 μg
Vitamin B1 - Thiamin0,0 μg
Vitamin B2 - Riboflavin0,0 μg
Vitamin B3 - Niacin, Nicotinsäure0,0 μg
Vitamin B3 - Niacinäquivalent0,0 μg
Vitamin B5 - Pantothensäure0,0 μg
Vitamin B6 - Pyridoxin0,0 μg
Vitamin B7 - Biotin (Vitamin H)0,0 μg
Vitamin B9 - gesamte Folsäure0,0 μg
Vitamin B12 - Cobalamin0,0 μg
Vitamin C - Ascorbinsäure0,0 μg

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Spirituosen - Vitamine und Nährstoffe

Alkoholische Getränke enthalten wenig Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe. Zu den Bestandteilen von Spirituosen gehören im Allgemeinen:

Alkoholische Getränke haben auf den Menschen zumeist berauschende und auch enthemmende Wirkung. Zudem kommt es zu Reaktionsverzögerungen und Gleichgewichtsstörungen. Aus diesen Gründen kann Alkohol durchaus gefährlich sein. Je mehr Alkohol konsumiert wird, desto größer sind eventuell die physischen Einschränkungen.

Spirituosen - Verwendungsmöglichkeiten in der Küche

Sie werden meist pur getrunken oder finden Verwendung in Cocktails oder Longdrinks. Man kann sie aber auch zum Kochen verwenden und mit ihnen beispielsweise Saucen verfeinern. Auch für Kuchen-Rezepte werden sie manchmal benutzt. So verwenden manche Rum zur Herstellung von Torte oder Kuchen.

  • Eine besondere Möglichkeit der Verwendung ist das so genannte Flambieren. Hierzu werden bestimmte Speisen (z. B. Kaiserschmarrn oder Crêpes Suzette) mit einer Spirituose übergossen und dann entzündet. Dadurch überträgt sich das Aroma auf die Speise. Damit dies gelingt, muss die Spirituose einen Mindestgehalt von 40 Volumenprozent Alkohol besitzen. Sonst entzündet sich die Flüssigkeit überhaupt nicht oder brennt nur sehr kurz.

Spirituosen - Ursprung und Besonderheiten

Alkoholhaltige Getränke sind in allen Kulturen rund um den Globus bekannt. Die Menschen haben bereits vor Jahrtausenden die Wirkung von vergorenen Früchten oder Getreidesorten erkannt. Heute gibt es auf jedem Kontinent rechtliche Vorschriften, die regeln, was in den einzelnen Alkoholika enthalten sein muss oder darf und wann ein Getränk zu den Spirituosen zählt.


Quellen

USDA: Spirituosen
Burgerstein, Uli P. / Schurgast, Hugo / Zimmermann, Michael B.: Handbuch Nährstoffe: Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung
Bergner, Karl-Gustav / Emeis, Carl-Christian / Frey, Alfred: Alkoholische Genussmittel
Eisenbrand, Gerhard / Schreier, Peter (Hrsg.): RÖMPP Lexikon Lebensmittelchemie.


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