Coenzym Q10 Nebenwirkungen

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Coenzym Q10 Nebenwirkungen – Die wichtigsten Fakten

  • Q10 ist in verschiedenen Nahrungsmitteln enthalten und wird vom Körper selbst produziert.
  • Dennoch wird es auch als Nahrungsergänzungsmittel in Form von beispielsweise Tabletten angeboten.
  • Die Zufuhr von Q10 durch Nahrungsergänzungsmittel kann jedoch gesundheitliche Nebenwirkungen mit sich bringen.
  • Zu den Nebenwirkungen gehören Hautausschlag, Übelkeit, Kopfschmerzen und Bauchschmerzen.

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Q10 Nebenwirkungen – Die Folgen der Q10 durch Nahrungsergänzungsmittel

Q10 ist zwar in vielen Lebensmitteln enthalten, kann jedoch auch in Form von Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Angeboten werden diese Mittel zum Beispiel in Form von Kapseln, Tabletten und Ampullen. Allerdings können bei der Einnahme von Q10 als Nahrungsergänzungsmittel durchaus Nebenwirkungen auftreten.

Q10 Nebenwirkungen – Q10 Zufuhr als Nahrungsergänzungsmittel

Das Coenzym Q10 ist in vielen Präparaten enthalten. Unter anderem gibt es auch sogenannte Mono-Präparate, indem sich reines Q10 befindet. Meist ist das Coenzym hier mit 30 bis 100 Milligramm vertreten.

  • Q10 per Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen, ist sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Schwangere und Stillende nicht empfehlenswert.

Q10 Nebenwirkungen – Wo liegt die Obergrenze?

Leider fehlen noch Langzeitstudien, die zeigen, wie verträglich Q10 als Nahrungsergänzungsmittel ist. Täglich sollten jedoch nicht mehr als 30 Milligramm eingenommen werden. Denn bei einer Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel wurden bereits verschiedene Nebenwirkungen ermittelt.

Q10 Nebenwirkungen – Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Q10 können verschiedene Nebenwirkungen auftreten. Unter anderem gehören hierzu auch:

  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Reizbarkeit
  • Lichtempfindlichkeit
  • Müdigkeit
  • Durchfall
  • Sodbrennen
  • Hautausschlag
  • Schwäche

Doch auch eine Minderung des Appetits sowie Schmerzen im Oberbauch können Q10 Nebenwirkungen darstellen. Falls die Nahrungsergänzungsmittel am Abend eingenommen werden, können ggf. auch Schlafstörungen auftreten. Hinzu kommt, dass sich das Risiko von Blutungen und Blutgerinnseln durch Nahrungsergänzungsmittel steigern kann.

Häufig gestellte Fragen zum Q10 Nebenwirkungen

Q10 kann im Körper selbst produziert werden, ist allerdings auch in verschiedenen pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln enthalten. Hierzu gehören unter anderem einige Früchte sowie einige Gemüsesorten, wie beispielsweise Kohl, Spinat und Brokkoli. Doch auch in Fleisch, in verschiedenen Fischsorten, in Sojabohnen sowie in Ölen und Nüssen befindet sich das Koenzym Q10.

Wer Q10 nicht über Nahrungsergänzungsmittel aufnimmt, muss mit keiner Überdosierung rechnen. Denn der Stoff ist auch in sehr hohen Dosen von beispielsweise bis zu 3.000 Milligramm pro Tag noch gut verträglich.

Die empfohlene Tageszufuhr liegt zwischen zwei und 20 Milligramm. Jedoch ist diese Empfehlung nur eine grobe Schätzung.

  • Mangelerscheinungen von Q10 sind nicht bekannt.

Quellen

Zimmermann, Michael B. / Schurgast, Hugo / Burgerstein, Uli P.: Handbuch Nährstoffe – Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung
Ringel, Richard: Selbstversuche mit Kokosöl und Coenzym Q10 bei Morbus Parkinson
Halen, Vanessa: Die Jungmacher – Aktivieren Sie Ihren inneren Jungbrunnen und drehen Sie Ihre biologische Uhr zurück
Möller, Martin: Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel
Minoggio, Markus: Was der Körper wirklich braucht – Über Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Pseudoprodukte

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