E 285 - Borax

E 285 - Borax

In der Eu-Regelung wird Borax auch als E-Nummer E 285 bezeichnet. In der Lebensmittelindustrie wird der Stoff als Konservierungsmittel eingesetzt, obwohl der Stoff auch in anderen Bereichen eine effektive Verwendug finden kann. Der Stoff kann auch als Borsäure angeführt werden.

Borax ist das Natriumsalz der Borsäure und hat einen natürlichen Ursprung. In der Natur kommt dieser Stoff in einer kristallinen Form vor. In der Natur kommt der Stoff ehr selten vor, denn er gehört mit zu den seltenen Boraxverbindungen.

Eigenschaften von Borax (E 285)

Die Eigenschaften lassen sich auf den natürlich vorkommenden E-Nummer zurückführen. Es handelt sich um einen weißen kristallinen Stoff, welcher aus dem gleichnamigen Mineral gewonnen werden kann.

Als Eigenschaft lässt sich anführen, dass der Stoff beim Erhitzen sein gesamtes Wasser verliert. Aus diesem Grund ist das Produkt nicht für alle Nahrungsmittel zu empfehlen. Borax reichert sich im menschlichen Gewebe an und wird von dort aus nunr schwer abgebaut.

Verwendung von Borax (E 285)

Beim Einsatz der E-Nummer können starke Einschränkungen angemerkt werden. Denn E 285 ist nur für echten Kavia zugelassen. Zu bedenken ist, dass lediglich 4 g des Zusatzstoffs auf 1 kg zugelassen wurden. Neben dieser Anwendung darf der Stoff in den folgenden Bereichen genutzt werden:

  • Glasuren
  • Kosmetik
  • Textilien
  • Flammenschutzausrüstungen

Interessantes zu Borax (E 285)

E 285
Ursprung?
Einsatz in Bio-Lebensmitteln?
Glutenfrei?
Als Allergieersatz?
Allergiepotenzial?Kann keine Allergien auslösen.
Erlaubte Tagesdosis?4 g/ kg

Bestandteile von Borax (E 285) - Stoffbestandteile

Es gab früher einige gesundheitliche Bedenken bei der Verwendung dieser E-Nummer, sodass dieser heute nur noch in dem benannten Lebensmittel verwendert werden darf. Von weiteren Lebensmitteln ist der E-Stoff ausgeschlossen.

E-Nummern Finder



Quellen

Grimm,Hans-Ulrich :Chemie im Essen: Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wie sie wirken, warum sie schaden
Grimm,Hans-Ulrich:Die Ernährungsfalle
Eisenbrand,Gerhard:RÖMPP Lexikon Lebensmittelchemie, 2. Auflage, 2006
Kuhnert,Peter:Lexikon Lebensmittelzusatzstoffe


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