Heilpflanzen als Badezusatz verwenden

Anwendung Heilpflanzen Badezusatz

Ein Badezusatz ist ein Zusatz für das Wasser in der Badewanne. Er kann das gesundheitliche Befinden verbessern, gut riechen, das Badewasser einfärben und die Haut pflegen.

Badezusatz mit pflanzlichen Inhaltsstoffen ist in vielen Fällen flüssig. Sehr bekannt ist das Fichtennadelbad. Es ist erfrischend grün gefärbt, reinigt mit seinem Duft die Atemwege und wirkt entspannend.

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Gesundheitsfördernder Badezusatz

Ein Rheumabad mit Eisenkraut oder Salbei macht mit einem speziellen Inhaltsstoff die Gelenke geschmeidig und lockert die Muskeln. Ein duftendes Lavendelbad sorgt für Entspannung am Abend.

Medizinischer Badezusatz fördert die Wundheilung oder wirkt entzündungshemmend bei Hautkrankheiten. Badezusätze wirken auch punktuell. So pflegt ein Zusatz im Fußbad mit rückfettenden Ölen die Füße und weicht die Hornhaut auf.

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Pflanzliche Badezusätze

Ein selbst gemachtes Kräuterbad kann das Wohlbefinden fördern und die Haut pflegen. Für ein Vollbad reichen acht bis zehn Esslöffel getrocknete oder frische Heilpflanzen. Rosmarin im Badewasser hat eine anregende Wirkung. Einem Kamillenbad wir eine antigrippale Wirkung nachgesagt.

Scharfgabe kann bei

  • Durchblutungsstörungen
  • Rückenschmerzen und
  • Frauenbeschwerden

helfen.

Badezusatz kann selbst aus trockenen Kräutern zusammengemischt und ins heiße Badewasser gegeben werden.

Die Badedauer darf 20 Minuten nicht überschreiten. Die optimale Badetemperatur liegt zwischen 37°C -39°C.

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